Isar Aerospace

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Friedrich Merz

Merz trifft norwegischen Regierungschef Störe und besucht Weltraumbahnhof

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) trifft am Freitag in Norwegen den norwegischen Regierungschef Jonas Gahr Störe. Zum Auftakt am Vormittag besuchen beide den Weltraumbahnhof Andöya, von dem aus auch das bayerische Start-Up Isar Aerospace mit eigenen Raketen startet, um später europäische Satelliten in die Erdumlaufbahn zu bringen. Merz und Störe wollen dort gegen 10.30 Uhr gemeinsam vor die Presse treten und danach an einem Runden Tisch mit Unternehmen aus beiden Ländern zur Weltraumkooperation teilnehmen.
Ariane-6-Start

ESA will künftig wiederverwendbare Raketen ins All schicken

Die europäische Weltraumorganisation ESA will künftig auch mehrfach verwendbare Raketen ins All schicken. "Wir müssen mit Blick auf das bislang dominierende Unternehmen SpaceX aufholen und relativ schnell eine wiederverwendbare Trägerrakete auf den Markt bringen", sagte ESA-Chef Josef Aschenbacher in einem AFP-Gespräch. "Wir sind auf gutem Weg dahin", fügte er hinzu. 
Raketenstart in Andöya

Münchener Raumfahrt-Startup erhält 150-Millionen-Euro-Finanzspritze aus den USA

Das Münchener Raumfahrt-Startup Isar Aerospace erhält eine Finanzspritze in Höhe von 150 Millionen Euro aus den USA. Der US-Fonds Eldridge Industries investiere diese Summe in Form einer Wandelanleihe, erklärte das Startup am Mittwoch. Die Vereinbarung mit dem US-Investor "bestätigt das starke Vertrauen der globalen Märkte in unsere Bemühungen, einen neuen führenden Anbieter im Raumfahrtsektor aufzubauen", erklärte Unternehmensgründer Daniel Metzler.