Weinkonsum

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Die Deutschen trinken immer weniger Wein. (Archivbild) Foto: Harald Tittel/dpa

Weinkrise Weinkonsum in Deutschland erneut gesunken

Die Weinbranche in Deutschland steckt in einer tiefen Krise. Und die Verbraucher greifen immer seltener zu Riesling, Grauburgunder, Trollinger und anderen Rebsorten.
Weinglas

Schätzung: Weltweiter Weinkonsum auf niedrigstem Stand seit 1961

Der weltweite Weinkonsum ist einer Schätzung zufolge im vergangenen Jahr erneut zurückgegangen und auf den niedrigsten Stand seit 1961 gesunken. Die Weinkäufe seien im Vergleich zu 2023 um 3,3 Prozent auf 214,2 Millionen Hektoliter zurückgegangen, erklärte die Internationale Organisation für Rebe und Wein (OIV) am Dienstag in ihrem Jahresbericht. Sollte sich die Schätzung bestätigen, wäre es das niedrigste Volumen seit 1961. Damals hatte der Wert bei 213,6 Millionen Hektolitern gelegen.
Weinkeller in Rheinland-Pfalz

Weinkonsum im vergangenen Jahr in Deutschland zurückgegangen

Der Weinkonsum in Deutschland ist im vergangenen Jahr zurückgegangen. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) am Mittwoch mitteilte, verringerte sich die Menge des eingekauften Weins um vier Prozent und der damit erzielte Umsatz um fünf Prozent. Dies gehe aus einer Analyse des Unternehmens NielsenIQ hervor.