Die Wucher-Vorwürfe gegen eine Schweizer Maskenfirma nach Geschäften mit Bayern sind vom Tisch. Die Staatsanwaltschaft sieht keinen Nachweis dafür, dass eine Notlage ausgenutzt wurde.
Jens Spahn wehrt sich seit Jahren gegen Kritik an seiner Masken-Beschaffung, doch er verstrickt sich in Widersprüche. Welche Vorwürfe neu sind – und ein Problem für ihn.
Die Firma Emix lieferte im Frühjahr vergangenen Jahres Masken an Bund und Länder, auch nach NRW. Akten zeigen, wie das Geschäft durchgezogen wurde – trotz fragwürdiger Unterlagen und Chaos bei der Abwicklung. Gesundheitsminister Laumann war eingebunden.