Autofrachter

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Foto der portugiesischen Marine von der "Felicity Ace"

Untergang von Autofrachter: Landgericht weist Schadenersatzklage gegen Porsche ab

In einem Prozess zum Untergang des Frachters „Felicity Ace“ vor den Azoren hat das Landgericht Stuttgart Schadenersatzansprüche gegen den Autobauer Porsche abgewiesen. Das Gericht sei „nach Durchführung der Beweisaufnahme“ nicht davon überzeugt, dass ein Elektroauto von Porsche Ursache des Brandes auf dem Schiff war, teilte es am Mittwoch mit. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. (Az. 26 O 30/23)
Autoverladung in Emden (Archivbild)

Brand auf Autotransporter vor Borkum - Großeinsatz mit Schiffen und Hubschraubern

Ein Feuer im Maschinenraum eines mit 1300 Fahrzeugen beladenen Autofrachters hat vor der Nordseeinsel Borkum einen Großeinsatz ausgelöst. Per Hubschrauber eingeflogene Feuerwehrleute löschten den Brand, wie das Havariekommando am Dienstag im niedersächsischen Cuxhaven mitteilte. Das manövrierunfähige Schiff wurde später von einem privaten Bergeunternehmen in den Hafen von Emden zurückgeschleppt. Verletzt wurde demnach niemand.
Video: Freemantle Highway: Beschädigter Frachter sicher im Hafen angekommen

Video Freemantle Highway: Beschädigter Frachter sicher im Hafen angekommen

STORY: Der in der vergangenen Woche durch einen Brand schwer beschädigte Frachter "Fremantle Highway" ist sicher im niederländischen Eemshaven angekommen. Er wurden von Schleppern gezogen und von weiteren Booten begleitet. Die Gefahr einer Ölpest im Wattenmeer ist damit gebannt. Gut eine Woche nach Ausbruch des Feuers war das etwa 200 Meter lange Schiff über Stunden zu dem Nordsee-Hafen an der Emsmündung geschleppt worden. Nach Angabe der Wasserbehörde habe die Gefahr bestanden, dass der Brand an Bord wieder aufflamme. Zudem sei das Schiff schwer beschädigt gewesen, es habe sogar Kentergefahr bestanden. Die "Fremantle Highway" war auf dem Weg von Bremerhaven nach Singapur, als Feuer ausbrach. Es wurde vermutet, dass der Brandherd die Batterie eines E-Autos war. Das ist aber noch nicht bestätigt. Bei der Evakuierung des Schiffes war ein Mann gestorben. Die übrigen 22 Besatzungsmitglieder wurden gerettet. Nach Angaben der Reeederei waren rund 3800 Fahrzeuge an Bord, darunter fast 500 E-Autos.