Bewährungshaft

Artikel zu: Bewährungshaft

Darstellung der Justitia

Bewährungshaft für antisemitische Volksverhetzung in Bayern

Das Amtsgericht im bayerischen Ansbach hat einen 43-Jährigen wegen antisemitischer Volksverhetzung zu sieben Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Der Mann soll zudem 2000 Euro an einen Verein zur Förderung politischer Bildung zahlen, wie ein Gerichtssprecher am Mittwoch mitteilte. Demnach wurde das Urteil am Dienstag verkündet. 
Justitia

Kind stirbt bei Unfall in Schleswig-Holstein: Bewährungshaft für Verursacher

Weil er einen Unfall verursachte, bei dem ein zehnjähriges Kind starb, hat das Amtsgericht Neumünster in Schleswig-Holstein einen 26-Jährigen zu einem Jahr und neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung, wie ein Gerichtssprecher am Montag mitteilte. Der 26-Jährige soll zudem 2000 Euro an die Freiwillige Feuerwehr Bad Bramstedt zahlen.
Justitia

Millionenschwere Testamentfälschung: Bewährungshaft in Bayern

Das Landgericht im bayerischen Traunstein hat einen 66-Jährigen wegen einer millionenschweren Testamentfälschung zu zwei Jahren Bewährungshaft verurteilt. Dabei wurde berücksichtigt, dass er fünf Monate in Untersuchungshaft saß, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Das Urteil wurde demnach am Dienstagabend verkündet. Die zuständige Kammer sah es als erwiesen an, dass er ein Testament fälschte, um an ein Millionenvermögen zu kommen.
Figur von Justitia mit Waage

Attacke von Aschaffenburg Bewährungshaft für Polizisten wegen Ermittlungsverschleppung

Im Zusammenhang mit der tödlichen Messerattacke auf Kitakinder in Aschaffenburg hat das Amtsgericht der bayerischen Stadt einen Polizisten wegen versäumter Ermittlungen im Vorfeld der Tat zu fünf Monaten Bewährungshaft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Strafvereitelung im Amt in einem minderschweren Fall, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag mitteilte.