Hochstufung

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Verfassungsschutz in Niedersachsen stuft AfD zu Beobachtungsobjekt hoch

Der Verfassungsschutz in Niedersachsen hat die AfD zum "Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung" hochgestuft und wird deren Landesverband schärfer unter die Lupe nehmen. Den Erkenntnissen der Behörde zufolge sei dieser "eindeutig" dem Phänomenbereich Rechtsextremismus zuzuordnen, erklärte Landesinnenministerin Daniela Behrens (SPD) am Dienstag in Hannover. Die Bewertung entspricht laut einer Ministeriumssprecherin allerdings nicht der Einstufung als gesichert rechtsextremistische Bestrebung. Der AfD-Landesverband kündigte rechtliche Schritte an.
Autoverkehr in Berlin

Kfz-Versicherung: Für fünf Millionen Autofahrer könnte es teurer werden

Wegen der Hochstufung ihrer Regionalklasse drohen rund fünf Millionen Autofahrerinnen und Autofahrern im kommenden Jahr höhere Beiträge bei ihrer Kfz-Versicherung. Demgegenüber werden rund 5,3 Millionen Menschen in niedrigere Klassen eingestuft, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Dienstag mitteilte. Für den Großteil der Versicherten - rund 32,1 Millionen - ändert sich bei den Regionalklassen hingegen nichts.
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Brandenburger Innenministerium veröffentlicht Vermerk zur AfD-Hochstufung

Das Brandenburger Innenministerium plant die Veröffentlichung des Vermerkes zur Hochstufung der AfD als gesichert rechtsextremistisch. Er werde am Donnerstag im Internet veröffentlicht, kündigte das Haus am Freitag in Potsdam an. Zudem würden die "wesentlichen Elemente" von Innenminister René Wilke (parteilos) und dem neuen Leiter des Verfassungsschutzes, Wilfried Peters, vorgestellt und eingeordnet.