Mainmetropole

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Hauptbahnhof von Frankfurt am Main

Prozess um tödliche Schüsse in Hauptbahnhof von Frankfurt am Main begonnen

Vor dem Landgericht Frankfurt am Main hat am Freitag der Prozess um tödliche Schüsse im Hauptbahnhof der Mainmetropole begonnen. Angeklagt sind acht Männer. Sieben von ihnen müssen sich wegen gemeinschaftlichen Mordes verantworten, dem achten wirft die Staatsanwaltschaft die Verabredung zu einem Verbrechen vor. Als Haupttäter gilt ein heute 56-Jähriger.
Justitia

Anklage um tödliche Schüssen in Hauptbahnhof Frankfurt am Main erhoben

Mehr als ein Jahr nach tödlichen Schüssen auf einen 27-Jährigen im Hauptbahnhof von Frankfurt am Main hat die Staatsanwaltschaft der Mainmetropole Anklage gegen acht Männer erhoben. Sieben von ihnen wird gemeinschaftlicher Mord vorgeworfen, wie die Behörde am Freitag mitteilte. Der achte soll sich wegen der Verabredung zu einem Verbrechen vor Gericht verantworten müssen. 
Polizei und Feuerwehr im Einsatz am Flughafen Frankfurt

Anklage gegen Umweltaktivisten wegen Blockade an Frankfurter Flughafen

Mehr als ein Jahr nach einer Blockade des Frankfurter Flughafens hat die Staatsanwaltschaft in der Mainmetropole Anklage gegen sieben Aktivisten der Gruppe Letzten Generation erhoben. Ihnen werden Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und die Störung öffentlicher Betriebe vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilte. Sie sollen im Juli 2024 den Sicherheitszaun an mehreren Stellen durchschnitten und sich mit den Händen auf die Startbahn geklebt haben.
Radweg am Kanal in Dortmund im November 2024

Frankfurt ist fahrradfreundlichste deutsche Großstadt

Frankfurt ist einer Befragung zufolge die fahrradfreundlichste Großstadt in Deutschland. In der Mainmetropole seien viele neue Radwege, geschützte Radfahrstreifen, Fahrradstraßen und fahrradfreundliche Nebenstraßen eingerichtet worden, erklärte der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) am Dienstag. Insgesamt habe sich in zehn von 15 Großstädten die Wahrnehmung der Radfahrenden "signifikant" verbessert. Schlechter als im Vorjahr schnitten Düsseldorf, Essen und Berlin ab.
Pro-palästinensische Kundgebung Düsseldorf

Eskalation im Nahost-Konflikt "Es schmerzt zu sehen, wie Menschen leiden": Hunderte bei pro-palästinensischer Kundgebung in Düsseldorf

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STORY: Düsseldorf Pro-palästinensische Demonstration in der Landeshauptstadt Laut Polizei nahmen mehr als 500 Personen teil Angemeldet waren demnach rund 50 Teilnehmende Lisa Jarouit / Teilnehmerin "Ich schau mir nicht viel an, denn es schmerzt einfach, wenn man sieht, wie Menschen leiden. Ganz egal woher die sind. Unschuldige Menschen." Dunja Elmarsse / Teilnehmerin "Ich hoffe, dass die Welt ihre Augen und Herzen für die Problematik im Nahen Osten öffnet, und dass man wirklich hinsieht. Das ist ja kein Problem, das jetzt entstanden ist. Das ist ein Problem, das seit über 70 Jahren besteht." Auch einige pro-israelische Demonstranten waren zu sehen