Warmfront

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Der Winterdienst war landesweit im Großeinsatz. Foto: Christoph Reichwein/dpa

Unwetter Warmfront zieht über NRW-Ballungsgebiete hinweg

Die Ballungsgebiete in Nordrhein-Westfalen haben den stärksten Regen wohl schon hinter sich. Die gefährliche Warmfront, die auf den Straßen für Glatteis sorgt, zieht nun nach Ostwestfalen.
Wetter: Nach Warmfront: Glatteis legt Verkehr in Teilen Deutschlands lahm

Wetter Nach Warmfront: Glatteis legt Verkehr in Teilen Deutschlands lahm

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STORY: Vor das Losfahren zur Arbeit hatten die Wettergötter am Montag vielerorts in Deutschland das Freikratzen der Windschutzscheibe gesetzt. Doch damit nicht gut. Ob gestiegener Temperaturen fiel nicht nur hier in Frankfurt kein Schnee, sondern Regen. Dieser gefror am Boden und führte zu mitunter gefährlicher Glätte. Verantwortlich dafür war laut Deutschem Wetterdienst die Warmfront eines von Island herüberziehendes Tiefs. Der DWD warnte vor erheblichen Behinderungen auf Straßen sowie auf Geh- und Fahrradwegen. Im Süden wurde weniger Regen vorausgesagt. Doch auch dort sei mit erheblicher Glätte zu rechnen. In Teilen Hessens stellten Schulen spontan auf Distanzunterricht um. In vielen Landkreisen und Gemeinden Niedersachsens fiel die Schule gänzlich aus. Im Öffentlichen Personennahverkehr kam es nicht nur in Frankfurt zu Verspätungen. Für Dienstag rechnete der DWD mit Temperaturen zwischen minus ein Grad im Osten Bayerns und elf Grad in Bremen und Nordrhein-Westfalen.