Unwetter Warmfront zieht über NRW-Ballungsgebiete hinweg

Der Winterdienst war landesweit im Großeinsatz. Foto: Christoph Reichwein/dpa
Der Winterdienst war landesweit im Großeinsatz. Foto
© Christoph Reichwein/dpa
Die Ballungsgebiete in Nordrhein-Westfalen haben den stärksten Regen wohl schon hinter sich. Die gefährliche Warmfront, die auf den Straßen für Glatteis sorgt, zieht nun nach Ostwestfalen.

Die befürchtete Warmfront mit starken Regenfällen ist über die großen Ballungsräume in Nordrhein-Westfalen bereits hinweggezogen. Auf den gefrorenen Böden sorgte der Regen teilweise für glatte Straßen, der Winterdienst war im Dauereinsatz.

Über Köln, Düsseldorf und Duisburg war die Warmfront nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes bereits in der Nacht gegen 3.00 Uhr hinweggezogen. Am frühen Morgen gab es starken Regen im Oberbergischen Land, im Sauerland sowie in Ostwestfalen. Auf den Autobahnen dort ging es teilweise nur sehr langsam voran.

Für ganz Nordrhein-Westfalen gilt weiterhin die zweithöchste Unwetterwarnstufe vor Glatteis. Die Warnung des DWD gilt im Westen von NRW noch bis 8.00 Uhr, in Ostwestfalen noch bis 13.00 Uhr.

dpa