HOME

Chile: Feuer im Süden - Überschwemmungen im Norden

Iquique - Nach starken Regenfällen im Norden Chiles wird die Beseitigung von Schäden laut Schätzungen der Regierung einen hohen zweistelligen Millionenbetrag kosten. Umgerechnet rund 80,6 Millionen Euro seien nötig, um Brücken, Straßen und andere Infrastruktur zu reparieren, sagte Präsident Sebastián Piñera laut der Tageszeitung «La Tercera». Etwa 1200 Wohnhäuser seien bei den heftigen Regenfällen zerstört worden. Im Süden des Landes brachen hingegen mehrere Waldbrände aus.

Überschwemmungen und Waldbrände in Chile

Wasermassen

Heftige Regenfälle

Zwei Tote bei Überschwemmungen in Australien

Bundesstaat Queensland

Fluten treiben gefährliche Krokodile in die Städte

Schneechaos und Überschwemmungen in Italien

Video

Land unter in Down Under

Video

Sturzflut in Flüchtlingscamps

Rafael Nadal

Flutopfer

Tennisstar als Helfer in der Not: Rafael Nadal packt nach Überschwemmung auf Mallorca an

Heftige Unwetter auf Mallorca

Heftige Regenfälle

Schwere Unwetter: Mindestens fünf Tote sowie Vermisste auf Mallorca

Sturm in Kagoshima

Mehr als 80 Verletzte durch Taifun "Trami" in Japan

Ein Auto auf der überschwemmten Insel Big Island

Hurrikan "Lane" sorgt auf Hawaii für "katastrophale Überschwemmungen"

Betroffene in der Region Okayama

Zahl der Toten durch Unwetter in Japan steigt auf 199

Heftige Regenfälle

Haus wird von Fluten weggeschwemmt – Bewohner kämpfen um ihr Leben

Schwere Zerstörungen im japanischen Kumano

Zahl der Toten durch Unwetter in Japan auf 179 gestiegen

Schwere Zerstörungen im japanischen Kumano

Zahl der Toten durch Unwetter in Japan steigt auf 122

Rettungskräfte bergen Menschen in der japanischen Stadt Kumano

Erdrutsche und Überschwemmungen

Mindestens 100 Menschen sterben bei Unwettern in Japan

Schwere Zerstörungen im japanischen Kumano

Zahl der Toten bei Unwettern in Japan steigt auf mindestens 100

Höhle in Thailand

Regenfälle vorhergesagt

Höhlen-Drama in Thailand: Das undurchsichtige Wasser und die möglichen Rettungs-Szenarien

In Höhle eingeschlossenes Fußballteam

Neuer Regen könnte Bergung von Jungen in thailändischer Höhle erschweren

Thailand: Sechs Tage kein Lebenszeichen von den vermissten Fußballern - müssen die Helfer aufgeben?

In Höhle eingeschlossen

Sechs Tage kein Lebenszeichen, steigendes Hochwasser: Was wird aus den vermissten Jungen?

Unwetter heute: Starkregen fällt auf den Eibsee und das Zugspitzenmassiv in Bayern

Unwetter über Süddeutschland

Ein Toter nach heftigen Regenfällen in Bayern

Aufräumarbeiten in Lorch in Baden-Württemberg

Überschwemmungen nach Unwettern in Baden-Württemberg und Bayern

Asien

"Überlaufende" Wasserfälle – starker Regen sorgt für Naturspektakel

Eine Hubschrauber-Aufnahme zeigt eine Straße in Kishiwada, Japan, die durch den Taifun "Lan" zerstört wurde

Regenfälle und Sturmböen

Taifun "Lan" fordert in Japan mindestens fünf Tote

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.