In Afghanistan sind in den vergangenen Tagen nach Behördenangaben mindestens 24 Menschen in Folge starker Regenfälle und Überschwemmungen ums Leben gekommen. Allein in der nördlichen Provinz Baghlan starben durch Sturzfluten seit Donnerstag 15 Menschen, dutzende weitere wurden verletzt, wie ein Sprecher des dortigen Gouverneurs am Freitag mitteilte. Weitere insgesamt neun Todesopfer seit Mittwoch wurden aus verschiedenen Landesteilen gemeldet.
Der Sommer kommt - und mit ihm häufen sich die Badeunfälle. Das Studierendenwerk in Freiburg möchte nach einem tragischen Unglück mit einem Angebot gegensteuern.
Bindenwarane werden mehrere Meter lang. Die beeindruckenden Riesenechsen fühlen sich auch zwischen Hochhäusern und quirligen Straßen wohl. Fotos aus der Metropolen-Wildnis.
Die Zunahme von Extremwetterereignissen aufgrund des Klimawandels könnte in den kommenden 60 Jahren massive Folgen für die heutigen Lebensräume von mehr als einem Drittel der Landtiere haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Freitag veröffentlichte Studie eines Forschungsteams unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Dies könne deutlich stärkere Auswirkungen auf die Artenvielfalt bedeuten als bisher angenommen.
Eine Frau geht auf einer Brücke in Demak in der indonesischen Provinz Zentraljava in Richtung von überfluteten Häusern. Aufgrund des globalen Anstiegs des Meeresspiegels kommt es in der Region auch bei regulärer Flut immer häufiger zu Überschwemmungen.