Zyklon

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Zerstörung in Papua-Neuguinea

Elf Tote durch Zyklon "Maila" in Papua-Neuguinea

In Papua-Neuguinea sind nach Behördenangaben mindestens elf Menschen durch Zyklon "Maila" ums Leben gekommen. Die Zahl der Toten könnte allerdings noch steigen, weil das Telekommunikationsnetz in vielen Gebieten zusammengebrochen ist. "Die Informationen sind noch bruchstückhaft, aber wir werden sicherstellen, jeden Ort, jede Insel und jede betroffene Gemeinde zu erreichen", erklärte Regierungschef James Marape am Sonntag.
Chevron-Logo 2023 in Burbank im US-Bundesstaat Kalifornien

Australien: Zyklon sorgt für Ausfälle an drei großen LNG-Anlagen

Der Zyklon "Narelle" vor der Westküste Australiens hat nach Angaben der Energiekonzerne Chevron und Woodside für Ausfälle an drei großen Anlagen für Flüssigerdgas (LNG) gesorgt. "Chevron Australien arbeitet daran, die Produktion in den Gasanlagen Gorgon und Wheatstone nach Produktionsausfällen wiederherzustellen", erklärte der US-Energieriese Chevron am Freitag. Später teilte das australische Energieunternehmen Woodside mit, die LNG-Anlage Karratha sei aufgrund des herrannahenden Zyklons von einer "Produktionsunterbrechung" betroffen.
Verwüstete Häuser in Toamasina

Madagaskar: Zahl der Todesopfer durch Zyklon "Gezani" steigt auf mindestens 38

Die Zahl der Todesopfer durch den Zyklon "Gezani" in Madagaskar ist auf mindestens 38 angestiegen. Weitere sechs Menschen würde noch vermisst, mindestens 374 seien verletzt worden, wie die Katastrophenschutzbehörde des ostafrikanischen Inselstaats am Donnerstag mitteilte. Insgesamt seien zudem mehr als 12.000 Menschen durch den Sturm vertrieben worden.