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Schneise der Zerstörung "Als wäre eine Bombe eingeschlagen": Zyklon "Seroja" verwüstet Westküste Australiens

Sehen Sie im Video: Zyklon "Seroja" hat an der Westküste Australiens Häuser zerstört und Bäume entwurzelt.




Es ist eine Schneise der Verwüstung, die der Zyklon "Seroja" an der Westküste Australiens hinterlassen hat. Häuser wurden zerstört, Bäume entwurzelt und Stromleitungen heruntergerissen. Tote oder Verletzte soll es ersten Berichten zufolge aber nicht gegeben haben. Am schlimmsten betroffen war der auch bei Touristen beliebte Küstenort Kalbarri. Dort wurden zahlreiche Dächer abgedeckt. Lokale Medien berichteten, der Ort sehe aus, als wäre eine Bombe eingeschlagen. In anderen Orten der Umgebung waren Zehntausende Menschen ohne Strom. Das Ausmaß der angerichteten Schäden war noch nicht absehbar. Später schwächte sich der Wirbelsturm ab und wurde zu einem tropischen Tief herabgestuft. Vor einer Woche hatte „Seroja" mehrere Inseln im Osten Indonesiens getroffen. Bei Erdrutschen und Sturzfluten kamen fast 200 Menschen ums Leben.
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Zerstörte Häuser, kaputte Stromleitungen und entwurzelte Bäume: Der Zyklon "Seroja" hinterlässt an der Westküste Australiens eine Schneise der Verwüstung. Immerhin: Berichte über Tote und Verletzte gab es zunächst nicht.

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