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Schauspielerin Kate Hudson mit wilder Haarpracht

Promi-Bild des Tages

Kate Hudson mit Strom-Frisur

VW - E-Auto

Betreiber betroffen

Neue Regeln treffen Ladesäulen für E-Autos

Blackout in Berlin: Erste Haushalte haben wieder Strom

Blackout bei Zehntausenden Berlinern

Stromausfall im Südosten der Stadt

Blackout in Berlin dauert an: So reagieren die Bürger auf die Ausnahmesituation

Strom-Ausfall in Berlin -Köpenick

Panne bei Bauarbeiten

Tausende Menschen sind in Berlin ohne Strom - Kitas und Schulen bleiben geschlossen

Stromausfall in Köpenick

30.000 Haushalte

Blackout in Berlin - Tausende Menschen hoffen auf Strom

Stromausfall bei mehr als 30 000 Haushalten in Berlin

Windanlagen

Rückenwind vom Markt

Steigende Strompreise könnten viele alte Windräder retten

Hohe Strompreise: Alte Windanlagen könnten weiterlaufen

Auch der ID. Buzz baut auf dem ID auf

VW plant mit dem ID. ganzheitliches Elektromobilitäts-Ökosystem

Öko-Katharsis

Kraftwerk "Gustav Knepper" vor der Sprengung

Mit 220 Kilo Sprengstoff

Kraftwerk-Koloss wird platt gemacht – hier können Sie die Sprengung noch einmal sehen

Sarif auf der Sicherheitskonferenz

Sarif fordert Europäer zu deutlicherem Bekenntnis zu Atomabkommen auf

Stromtrasse in Bayern

Zeitung: Mehr Hackerangriffe auf lebenswichtige Infrastruktur wie Stromversorger

In fast jedem zweiten Haushalt steht inzwischen ein Trockner.

Haushaltsgeräte

Wäschetrockner bei Warentest – günstiges Markengerät von AEG ist der Preis-Leistungssieger

Von Gernot Kramper
Mercedes setzt auf eine umfassende Elektrifizierung

So will Mercedes die CO2-Emissionen reduzieren

Ziel: null

Andrea Nahles und die SPD haben ein Konzept, wie sie Hartz IV ändern wollen

Berlin³

Es ist der Mut der Verzweiflung, aber: Immerhin zeigt die SPD Mut

Von Andreas Hoidn-Borchers

Überschwemmungen und Waldbrände in Chile

Strommasten an einem Umspannwerk

Altmaier: Große Stromautobahnen werden "Lebensadern der Energiewende"

Heftiger Schneefall in Schweden - Stromausfälle in Stockholm

Dampfschwaden über dem Michigan-See in Chicago

Lebensgefährliche Kälte hält Teile der USA weiter umklammert

BEV Energie

Hunderttausende Kunden betroffen

Pleite von BEV Energie: Das riskante Spiel der Stromdiscounter

Von Daniel Bakir
Andreas Scheuer

Neujahrsempfang des VDA

Verkehrsminister: «Wir brauchen den Elektro-Käfer-Effekt»

Stromanbieter BEV ist insolvent

Matera hat etwa 60.000 Einwohner, die sich über den Titel "Kulturhauptstadt des Jahres 2019" freuen dürfen

Matera

Das ist die Europäische Kulturhauptstadt 2019

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?