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Windanlagen

Rückenwind vom Markt

Steigende Strompreise könnten viele alte Windräder retten

Viele alte Windkraftanlagen fallen in den nächsten Jahren aus der gesetzlichen Förderung. Bislang ging die Branche davon aus, dass sie überwiegend stillgelegt werden. Doch weil die Strompreise steigen, bleiben viele der alten Windräder vielleicht doch am Netz.

Hohe Strompreise: Alte Windanlagen könnten weiterlaufen

Auch der ID. Buzz baut auf dem ID auf

VW plant mit dem ID. ganzheitliches Elektromobilitäts-Ökosystem

Öko-Katharsis

Kraftwerk "Gustav Knepper" vor der Sprengung

Mit 220 Kilo Sprengstoff

Kraftwerk-Koloss wird platt gemacht – hier können Sie die Sprengung noch einmal sehen

Sarif auf der Sicherheitskonferenz

Sarif fordert Europäer zu deutlicherem Bekenntnis zu Atomabkommen auf

Stromtrasse in Bayern

Zeitung: Mehr Hackerangriffe auf lebenswichtige Infrastruktur wie Stromversorger

In fast jedem zweiten Haushalt steht inzwischen ein Trockner.

Haushaltsgeräte

Wäschetrockner bei Warentest – günstiges Markengerät von AEG ist der Preis-Leistungssieger

Von Gernot Kramper
Mercedes setzt auf eine umfassende Elektrifizierung

So will Mercedes die CO2-Emissionen reduzieren

Ziel: null

Andrea Nahles und die SPD haben ein Konzept, wie sie Hartz IV ändern wollen

Berlin³

Es ist der Mut der Verzweiflung, aber: Immerhin zeigt die SPD Mut

Von Andreas Hoidn-Borchers

Überschwemmungen und Waldbrände in Chile

Strommasten an einem Umspannwerk

Altmaier: Große Stromautobahnen werden "Lebensadern der Energiewende"

Heftiger Schneefall in Schweden - Stromausfälle in Stockholm

Dampfschwaden über dem Michigan-See in Chicago

Lebensgefährliche Kälte hält Teile der USA weiter umklammert

BEV Energie

Hunderttausende Kunden betroffen

Pleite von BEV Energie: Das riskante Spiel der Stromdiscounter

Von Daniel Bakir
Andreas Scheuer

Neujahrsempfang des VDA

Verkehrsminister: «Wir brauchen den Elektro-Käfer-Effekt»

Stromanbieter BEV ist insolvent

Matera hat etwa 60.000 Einwohner, die sich über den Titel "Kulturhauptstadt des Jahres 2019" freuen dürfen

Matera

Das ist die Europäische Kulturhauptstadt 2019

Altmaier: Beim Kohleausstieg höhere Strompreise vermeiden

Braunkohlekraftwerk

Klima

«Es ist geschafft»: Was der Kohleausstieg bis 2038 bedeutet

Magnus Hall

Energiekonzern

Vattenfall will Energieerzeuger in Deutschland bleiben

Video

Schulze erwartet sehr gutes Ergebnis der Kohle-Kommission

Kühltürme des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde

Kohlekommission: Verbraucher und Unternehmen vor höheren Strompreisen schützen

Aus einer Steckdose fließt Wasser, eine gefährliche Kombination. 

Handwerker-Pfusch?

Fließend Wasser aus der Steckdose – in diesem Video ist vieles seltsam

Großer Stromausfall in Panama vor Weltjugendtag

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.