Es wird ernst für den gestrandeten Wal: Er soll in eine Stahlwanne gesperrt und in die Nordsee abgeschleppt werden. Der Lastkahn soll die Wismarbucht noch in der Nacht erreichen.
Die Atemfrequenz des Wals ist unregelmäßig, der Wasserstand sinkt. Tagelang waren Experten im Boot zu ihm. Jetzt sagen sie: Der Meeressäuger hat kaum noch Überlebenschancen.
Seit dem Morgen suchen Umweltschützer und Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei nach dem befreiten Buckelwal. Jetzt ist das Tier vor Wismar aufgetaucht.