Rauflustig und humorvoll: Der „Kleine Nick“ bekommt eine Fortsetzung
Er rauft sich gern und verkörpert auf charmant-humorvolle Weise die heile Welt der 60er-Jahre: Der „Kleine Nick“ beglückt seine Fans in Frankreich im Oktober mit einem neuen Band, an dem Anne Goscinny, die Tochter seines Erfinders René Goscinny, mitgewirkt hat. Das Buch, das zwölf neue Geschichten des kurzbehosten Schuljungen umfasst, sei „eine echte Fortsetzung und dem Originalstil treu“, erklärte der Chef des Imav-Verlags, Aymar du Châtenet, am Donnerstag. Ob es auch eine deutsche Ausgabe gibt, war zunächst nicht bekannt.