Anwalt sät Zweifel an geplanter Aussage von Mette-Marits Sohn vor Gericht
Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit hat der Anwalt von Marius Borg Hoiby am Mittwoch die eigentlich für den Nachmittag geplante Aussage seines Mandanten wieder in Frage gestellt. "Wir werden sehen", sagte Anwalt Petar Sekulic zu Journalisten in Oslo zu der Frage, ob Hoiby wie geplant aussagen werde. Zunächst wurde im Gericht am Mittwoch weiter eines der mutmaßlichen Opfer des 29-Jährigen befragt.