Petar Sekulic

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Gerichtszeichnung des Angeklagten

Vergewaltigungsvorwürfe: Anwalt von Mette-Marits Sohn fordert Freispruch

Im Prozess gegen den Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit hat der Anwalt des 29-Jährigen einen Freispruch wegen der Vergewaltigungsvorwürfe gefordert. Petar Sekulic sagte am Donnerstag vor Gericht in Oslo, sein Mandant Marius Borg Hoiby habe sich möglicherweise "unsympathisch" verhalten, sein Handeln sei aber nicht zwangsläufig strafbar gewesen. Hoiby ist in 40 Punkten angeklagt, unter anderem soll er vier Frauen vergewaltigt haben, während diese schliefen oder bewusstlos waren.
Zeichnung von Marius Borg Hoiby vor Gericht

Anwalt sät Zweifel an geplanter Aussage von Mette-Marits Sohn vor Gericht

Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit hat der Anwalt von Marius Borg Hoiby am Mittwoch die eigentlich für den Nachmittag geplante Aussage seines Mandanten wieder in Frage gestellt. "Wir werden sehen", sagte Anwalt Petar Sekulic zu Journalisten in Oslo zu der Frage, ob Hoiby wie geplant aussagen werde. Zunächst wurde im Gericht am Mittwoch weiter eines der mutmaßlichen Opfer des 29-Jährigen befragt.