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Durch Explosion beschädigtes Gebäude

Feuerwehr: Explosion in iranischer Hafenstadt durch Gasleck verursacht

Die Explosion in der iranischen Hafenstadt Bandar Abbas an der Golfküste ist nach Angaben der Feuerwehr von einem Gasleck verursacht worden. Es habe sich Gas in dem bei dem Unglück beschädigten Gebäude angesammelt, das dann explodiert sei, sagte der Chef der örtlichen Feuerwehr, Mohammed Amin Lyaghat, am Samstag im Staatsfernsehen. Die Ursache der Explosion war zunächst unklar gewesen, was angesichts der derzeit verschärfte Spannungen zwischen dem Iran und den USA Spekulationen ausgelöst hatte.
Im Kreis

Im Kreis

Besucher erfreuen sich an einem Karussel in der indonesischen Stadt Bandar Aceh. Nächtliche Kirmes-Feste mit Fahrgeschäften haben dort Tradition.
Schwarzer Rauch über der Unglücksstelle

Explosion in iranischem Containerhafen: Regierung spricht von "Fahrlässigkeit"

Zwei Tage nach der verheerenden Explosion mit dutzenden Toten im wichtigsten Containerhafen des Iran hat die Regierung das Unglück mit "Fahrlässigkeit" erklärt. An der Unglücksstelle seien "Mängel" festgestellt worden, unter anderem bei den Sicherheitsvorkehrungen, sagte Innenminister Eskander Momeni am Montag im iranischen Staatsfernsehen. Es seien bereits Verdächtige identifiziert und vorgeladen worden. Unterdessen stieg die Zahl der bestätigten Todesopfer auf 46. Die Löscharbeiten am Unglücksort im Hafen Schahid Radschai nahe der Stadt Bandar Abbas gingen weiter.
Großbrand nach der Explosion im Hafen Schahid Radschai

Staatsmedien: Opferzahl nach Explosion im Iran auf 46 gestiegen - Löscharbeiten dauern an

Zwei Tage nach der verheerenden Explosion im wichtigsten Containerhafen des Iran dauern die Löscharbeiten an. Der Schaden werde untersucht, wenn das Feuer vollständig unter Kontrolle gebracht sei, berichtete am Montag das iranische Staatsfernsehen. Die Zahl der Todesopfer sei inzwischen auf 46 gestiegen, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Irna. Mehr als tausend Verletzte seien aus den Krankenhäusern entlassen worden. 183 Menschen würden weiterhin stationär behandelt.
Zerstörung nahe der Unglücksstelle

Irans Ayatollah fordert "gründliche" Ermittlungen nach verheerender Explosion

Nach der verheerenden Explosion im wichtigsten Containerhafen des Iran mit mindestens 40 Todesopfern und mehr als 1000 Verletzten hat der oberste geistliche Führer des Landes "gründliche" Ermittlungen angeordnet und eine gezielte Tat nicht ausgeschlossen. Sicherheitskräfte und Justiz müssten gründlich ermitteln und "jegliche Fahrlässigkeit oder Absicht aufdecken", forderte Ayatollah Ali Chamenei am Sonntag in einer vom Staatsfernsehen verbreiteten Erklärung.