Celeste Saulo

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Europas Gletscher verlieren an Masse

Hitze, Eisschmelze, Meereserwärmung: 2025 laut Bericht Jahr der Extreme in Europa

30 Grad am Polarkreis, fortschreitende Gletscherschmelze und neuer Höchstwert bei den Meerestemperaturen: Europa hat die Auswirkungen des Klimawandels 2025 deutlich zu spüren bekommen. Mindestens 95 Prozent des Kontinents hätten Jahrestemperaturen über dem Durchschnitt erlebt, heißt es im Bericht zum Zustand des europäischen Klimas, den die Weltmeteorologieorganisation (WMO) und das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus am Mittwoch vorstellten. Unser Kontinent erwärmt sich demnach besonders schnell.
Konferenzgebäude der COP30

UNO: 2025 wohl zweit- oder drittheißestes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen

Das Jahr 2025 wird nach Angaben der UNO voraussichtlich das zweit- oder drittheißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen sein. "Die alarmierende Serie außerordentlicher Temperaturen hat sich im Jahr 2025 fortgesetzt", erklärte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) am Donnerstag bei der Vorstellung der Daten im Vorfeld der Weltklimakonferenz COP30 im brasilianischen Belém. 2024 war der UN-Unterorganisation zufolge das bislang heißeste jemals gemessene Jahr. 
Hochwasser diese Woche im indischen Bundesstaat Uttarakhand

UN-Bericht: Wasserkreislauf wegen extremer Klima-Schwankungen immer unberechenbarer

Weltweit mehr Dürren und zugleich mehr Überschwemmungen: Angesichts extremer Schwankungen infolge des Klimawandels wird der globale Wasserkreislauf laut einem UN-Bericht immer unberechenbarer. Außer extremer Trockenheit und Überflutungen sei auch das dramatische Abschmelzen der Gletscher ein gravierendes Problem, heißt es in dem am Donnerstag veröffentlichten Wasserkreislauf-Jahresbericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Eine Analyse von EU-Daten zeigt derweil, dass im August Europas Böden so trocken waren wie nie.