Hitzewarnstufe

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Touristen am Eiffelturm

Hitzewarnung in Frankreich auf Großraum Paris ausgedehnt

Die zweithöchste Hitzewarnstufe ist in Frankreich am Donnerstag auch auf den Großraum Paris ausgeweitet worden. Dort werden Temperaturen von bis zu 35 Grad erwartet, wie der Wetterdienst mitteilte. Im Süden des Landes könnte das Thermometer auf 39 Grad steigen. Insgesamt gilt die Warnstufe für 17 Départements, vor allem im Westen Frankreichs. 
Frau mit Sonnenschirm in Paris

Hitzewelle in Frankreich: Höchste Warnstufe für Großraum Paris

Frankreich hat für den Großraum Paris das erste Mal seit fünf Jahren die höchste Hitzewarnstufe ausgerufen. Es werden Temperaturen von bis zu 41 Grad erwartet. Auch nachts sinken die Temperaturen nicht unter 20 bis 24 Grad, wie der staatliche Wetterdienst am Montag mitteilte. Insgesamt gilt die Extremwetterwarnung für 16 Départements. Für 68 weitere Départements bleibt die Wetterwarnung auf der zweiten Stufe mit Höchsttemperaturen von mindestens 34 Grad. 
Video: Höchste Hitzewarnstufe in Peking ausgerufen - Wieder 40 Grad

Video Höchste Hitzewarnstufe in Peking ausgerufen - Wieder 40 Grad

STORY: China ächzt unter einer schweren Hitzwelle. Die Wetterbehörde in Peking rief am Freitag die höchste Warnstufe rot aus, da erneut Temperaturen von 40 Grad Celsius gemessen wurden. Dies sei das erste Mal seit der Gründung der städtischen Wetterwarte 1951, dass an zwei Tagen in Folge eine Höchsttemperatur von mehr als 40 Grad registriert worden sei, hieß es. Am Donnerstag war in der Metropole mit knapp 22 Millionen Einwohnern mit 41,1 Grad ein neuer Hitzerekord für den Juni gemessen worden. Die chinesische Wetterbehörde warnte, dass die hohen Temperaturen in weiten Teilen im Norden des Landes in den nächsten acht bis zehn Tagen anhalten werden. "Ich hätte nie gedacht, dass es in Peking heißer wird als in Nanjing. Die Temperaturen in Peking sind bei über 40 Grad. Es ist zu heiß, wir gehen nicht mehr raus." Wegen der Hitzewelle schlugen zuletzt auch schon Stromversorger Alarm: Da viele Klimaanlagen auf Hochtouren liefen, sei der Stromverbrauch auf kritische Höhen getrieben worden.