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Leila Michelouds Töchter wurden bei dem Brand verletzt

Opfer-Anwälte befragen Barbetreiber nach Brandkatastrophe in Crans-Montana

Nach der Brandkatastrophe in einer Bar im Schweizer Ski-Ort Crans-Montana ist der Lokal-Betreiber Jacques Moretti von den Anwälten der Opferangehörigen befragt worden. Moretti erschien zu der Anhörung in Sitten, dem Hauptort des Kanton Wallis, am Mittwoch zusammen mit seiner Frau Jessica, gegen die ebenfalls wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung ermittelt wird. Am Rande der Befragung kam es zu einem Gespräch des Ehepaars mit einer Mutter von zwei bei dem Brand verletzten Mädchen.
Blumen am Ort der Brandkatastrophe in Crans-Montana

Brandkatastrophe in Schweizer Skiort: Bar-Betreiber werden erstmals vernommen

Gut eine Woche nach der Brandkatastrophe in einer Bar im Skiort Crans-Montana wollen die Schweizer Ermittler am Freitag erstmals die französischen Betreiber vernehmen. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus Ermittlerkreisen erfuhr, sollen Jacques und Jessica Moretti, gegen die wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Brandstiftung ermittelt wird, von der Staatsanwaltschaft in der nahegelegenen Stadt Sitten befragt werden.
Blumen am Ort der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana

Quälende Ungewissheit: Identifizierung der Opfer nach Brand in Crans-Montana dauert an

Nach der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana dauert die Identifizierung der etwa 40 Todesopfer und die Suche nach der Brandursache weiter an. Verzweifelte Menschen wandten sich am Freitag auf der Suche nach vermissten Angehörigen oder Freunden an das in Crans-Montana eingerichtete Krisenzentrum oder veröffentlichten Suchanfragen in Online-Netzwerken. Nach Behördenangaben befanden sich mindestens 80 der rund 115 Verletzten in einem lebensgefährlichen Zustand, Hinweise auf mögliche deutsche Opfer gab es weiterhin nicht.
Heftiger Schneefall in den französischen Alpen

Heftiger Schneefall sorgt für Verkehrschaos in den Alpen - Ein Toter in Italien

Heftige Schnee- und Regenfälle in den Alpen haben in Italien, Frankreich und der Schweiz für Verkehrsbehinderungen gesorgt und einen Menschen das Leben gekostet. In der italienischen Region Piemont sei ein "älterer Mann" tot aufgefunden worden, erklärten die örtlichen Feuerwehrkräfte am Donnerstag im Onlinedienst X. In Tignes in den französischen Alpen erlitt eine Frau nach Behördenangaben einen Herzinfarkt. Rettungskräfte fanden sie von einer Lawine verschüttet vor.