Vulkangruppe

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Verkehrspolizei an Berliner Mexikoplatz

Anschlag in Berlin: Noch Tausende ohne Strom - zwölf Taten von Vulkangruppen bekannt

Nach dem Anschlag mutmaßlicher Linksextremisten auf die Stromversorgung in Berlin sind im Südwesten der Bundeshauptstadt am Dienstag weiterhin rund 24.700 Haushalte ohne Strom gewesen. Nach Angaben des Betreibers Stromnetz Berlin waren zudem noch 1120 Gewerbebetriebe betroffen. Die Bundeswehr hilft inzwischen bei der Logistik und der Betankung von Notstromaggregaten und gibt seit Dienstag auch warmes Essen aus.
Betroffene in einer Notunterkunft

Anschlag auf Berliner Stromnetz: Vermutlich Linksextremisten verantwortlich

Der Stromausfall in Teilen Berlins mit zehntausenden betroffenen Haushalten ist nach Erkenntnissen der Behörden vorsätzlich mit Brandsätzen verursacht worden. Die betroffene Kabelbrücke am Teltowkanal sei "mit Brandsätzen versehen worden", sagte Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) am Sonntag in der Bundeshauptstadt. Die Polizei stufte ein Bekennerschreiben einer linksextremistischen Gruppierung namens Vulkangruppe als glaubhaft ein.
Betroffene in Berliner Notunterkunft

Anschlag auf Stromnetz: Polizei hält Bekenntnis von Linksextremisten für glaubhaft

Der Anschlag auf das Stromnetz in Teilen Berlins ist aller Wahrscheinlichkeit nach von Linksextremisten verübt worden. Ein Bekennerschreiben einer linksextremistischen Gruppierung namens Vulkangruppe sei nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen als "glaubhaft" eingestuft worden, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag in Berlin. Die Ermittlungen zum Tathintergrund gingen aber weiter.