Edmundo González

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Emmanuel Macron

Macron zur Entmachtung Maduros: Methode war "nicht gebilligt"

Nach seiner anfangs zurückhaltenden Reaktion auf die Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch das US-Militär hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron leichte Kritik am Vorgehen der USA geübt. Frankreich habe "die angewandte Methode weder unterstützt noch gebilligt", sagte Macron nach den Worten der Regierungssprecherin Maud Bregeon am Montag in Paris. "Wir verteidigen das Völkerrecht und die Freiheit der Völker", habe Macron während der Kabinettssitzung hinzugefügt.
Trump beobachtet live den US-Militäreinsatz in Venezuela

Westliche Staatenlenker fordern nach US-Militäreinsatz in Venezuela geordneten Machtwechsel

Nach der Entmachtung des linksnationalistischen Staatschefs Nicolás Maduro durch das US-Militär in Venezuela haben westliche Staats- und Regierungschefs einen geordneten Machtwechsel gefordert. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erklärte am Samstag, in dem südamerikanischen Land dürfe nun "keine politische Instabilität entstehen". Ähnlich äußerten sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer. Venezuelas Vizepräsidentin Delcy Rodríguez stärkte Maduro indes den Rücken. Der UN-Sicherheitsrat will am Montag über den US-Angriff beraten.
Nach der Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA ist Vizepräsidentin Delcy Rodríguez laut Ver

Konflikte Wer könnte auf Maduro folgen?

Kann Venezuelas Vizepräsidentin Rodríguez das Land ohne Maduro führen? Setzt sich die von den USA gestützte Opposition durch - oder greift das Militär im Machtvakuum ein?