Michael Randrianirina

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Verwüstete Häuser in Toamasina

Madagaskar: Zahl der Todesopfer durch Zyklon "Gezani" steigt auf mindestens 38

Die Zahl der Todesopfer durch den Zyklon "Gezani" in Madagaskar ist auf mindestens 38 angestiegen. Weitere sechs Menschen würde noch vermisst, mindestens 374 seien verletzt worden, wie die Katastrophenschutzbehörde des ostafrikanischen Inselstaats am Donnerstag mitteilte. Insgesamt seien zudem mehr als 12.000 Menschen durch den Sturm vertrieben worden.
Überflutung in Toamasina

Mindestens 31 Tote und massive Schäden durch Zyklon "Gezani" in Madagaskar

Durch den Zyklon "Gezani" sind in Madagaskar mehr als 30 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde des ostafrikanischen Inselstaats starben infolge des Sturm mindestens 31 Menschen. 36 weitere seien schwer verletzt worden. Toamasina, die mit rund 400.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt der Insel, sei "zu fast 75 Prozent zerstört", sagte der im Oktober durch das Militär an die Macht gekommene Präsident Michael Randrianirina.
Madagaskars neuer Präsident Michael Randrianirina

Madagaskars neuer Präsident nominiert zivilen Regierungschef

Madagaskars neuer Präsident Michael Randrianirina hat den Zivilisten Herintsalama Rajaonarivelo als Regierungschef nominiert. Rajaonarivelo, der ehemalige Vorsitzende der madagassischen Bank BNI, verfüge über "Fähigkeiten, Erfahrung aber auch Beziehungen zu internationalen Organisationen in anderen Ländern, die mit Madagaskar zusammenarbeiten werden", erklärte Randrianirina am Montag. Die Wahl des Regierungschefs sei im Einklang mit der Verfassung getroffen worden. 
Michael Randrianirina wird als Madagaskars Präsident vereidigt

Nach Machtübernahme durch Militär in Madagaskar: Chef von Elite-Einheit als Präsident vereidigt

In Madagaskar ist nach der Machtübernahme durch eine Elite-Einheit des Militärs deren Anführer Michael Randrianirina als Präsident vereidigt worden. Randrianirina legte am Freitag bei einer Zeremonie im Verfassungsgericht in der Hauptstadt Antananarivo seinen Eid ab, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Der 51-Jährige sprach von einem "historischen Wendepunkt" für das ostafrikanische Land.