Mexiko hat den Einsatz von 100.000 Sicherheitskräften bei der Fußballweltmeisterschaft der Männer im Sommer angekündigt. Weniger als zwei Wochen, nachdem die Tötung des Drogenkartell-Bosses "El Mencho" eine massive Welle der Gewalt ausgelöst hatte, stellte die Regierung am Freitag ihr Sicherheitskonzept für die WM vor. Demnach sollen Polizisten, Soldaten und Angehörige privater Sicherheitsdienste zum Schutz der 13 WM-Spiele in Mexiko-Stadt, Guadalajara und Monterrey eingesetzt werden.
Das Militär in Mexiko gibt bekannt, „El Mencho“ sei bei einer Operation schwer verletzt worden und seinen Verletzungen erlegen. Bandenmitglieder legten daraufhin Feuer an vielen Orten.
Er hatte vor Gericht gegen den Sohn des meistgesuchten Drogenbosses des Landes ausgesagt - nun ist ein früherer mexikanischer Bundesagent tot aufgefunden worden. Iván Morales und seine Frau seien im Bundesstaat Morelos im Zentrum des Landes erschossen worden, teilten die Behörden am Donnerstag (Ortszeit) mit. Er war bei einem Prozess in den USA Belastungszeuge gegen Rubén Oseguera González, der im März in Washington zu lebenslanger Haft verurteilt wurde.
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