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Bergung eines Opfers nach dem Erdrutsch auf Java

Zahl der Todesopfer nach Erdrutsch in Indonesien auf mindestens 17 gestiegen

Nach einem Erdrutsch in Indonesien ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 17 gestiegen. Bisher seien 17 Tote bestätigt worden, sagte der Sprecher der nationalen Katastrophenschutzbehörde BNPB, Abdul Muhari, am Montag. Nach Angaben örtlicher Behördenvertreter suchten die Rettungskräfte in den Schlammmassen noch nach 73 Vermissten.
Schäden durch Erdrutsch in Indonesien

Acht Tote und mehr als 80 Vermisste bei Erdrutsch in Indonesien

Nach einem Erdrutsch in Indonesien mit mindestens acht Todesopfern haben Einsatzkräfte am Samstag in den Schlammmassen nach mehr als 80 Vermissten gesucht. Der Erdrutsch habe sich in der Nacht zu Samstag in einem Dorf in der Region West Bandung auf der Hauptinsel Java ereignet, teilte die nationale Katastrophenschutzbehörde BNPB mit. Der Rettungs- und Bergungseinsatz auf dem rutschigen Terrain gestaltete sich schwierig.
Dusche für Dickhäuter

Dusche für Dickhäuter

Im Zoo von Bandung auf der indonesischen Insel Java bespritzt ein Tierpfleger einen Sumatra-Elefanten mit Wasser.
Der betäubte Leopard in einem Käfig

Indonesien: Leopard nach Spaziergang durch Hotelanlage eingefangen

In einem der beliebtesten Ferienorte Indonesiens hat ein Leopard am Montag in einem Hotel kurzzeitig Panik unter den Gästen ausgelöst, bevor er von Tierschützern betäubt und eingefangen werden konnte. Die Raubkatze schlich am Montag vor einem Zimmer im zweiten Stock eines Hotels in Bandung herum, der Hauptstadt der Provinz West Java. Das Hotelmanagement  alarmierte daraufhin die Feuerwehr, die wiederum die Tierschutzbehörde informierte.
Protestierende in Jakarta

Aktivisten: Mindestens 20 Vermisste nach Protesten in Indonesien

Nach heftigen Protesten gegen die Regierung in Indonesien mit mindestens sechs Todesopfern werden nach Angaben einer Menschenrechtsorganisation zahlreiche Menschen vermisst. Bis Dienstag seien 23 Vermisstenmeldungen eingegangen, erklärte die Kommission für Verschwundene und Gewaltopfer in dem südostasiatischen Land. 20 Menschen seien weiterhin auffindbar. Am Dienstag gab es erneut Proteste, allerdings waren die Teilnehmerzahlen geringer als in der vergangenen Woche.