Eine Woche nach ihrer Tötung im Südlibanon sind in Indonesien drei Blauhelmsoldaten beigesetzt worden. Die Soldaten der UN-Mission Unifil wurden am Sonntag in ihren jeweiligen Heimatorten mit militärischen Ehren beerdigt. Ihre Särge waren jeweils mit der indonesischen Flagge umhüllt. Weinende Angehörige streuten Blütenblätter auf die Gräber.
In Bandung, rund 150 Kilometer südöstlich der indonesischen Hauptstadt Jakarta, kocht ein Mann Sojabohnenpaste zur Herstellung von traditionellem Tofu.
Zwei kleine Königstiger sind in einem Zoo in Indonesien an einer Viruserkrankung gestorben. Wie die Naturschutzbehörde der Provinz West-Java am Freitag mitteilte, hatten sich die beiden Jungtiere mit dem Felinen Panleukopenie-Virus (FPV) infiziert, das Wild- und Hauskatzen befällt und für Jungtiere besonders gefährlich ist.
Nach einem Erdrutsch in Indonesien ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 17 gestiegen. Bisher seien 17 Tote bestätigt worden, sagte der Sprecher der nationalen Katastrophenschutzbehörde BNPB, Abdul Muhari, am Montag. Nach Angaben örtlicher Behördenvertreter suchten die Rettungskräfte in den Schlammmassen noch nach 73 Vermissten.
Nach einem Erdrutsch in Indonesien mit mindestens acht Todesopfern haben Einsatzkräfte am Samstag in den Schlammmassen nach mehr als 80 Vermissten gesucht. Der Erdrutsch habe sich in der Nacht zu Samstag in einem Dorf in der Region West Bandung auf der Hauptinsel Java ereignet, teilte die nationale Katastrophenschutzbehörde BNPB mit. Der Rettungs- und Bergungseinsatz auf dem rutschigen Terrain gestaltete sich schwierig.