Julia Swyrydenko

Artikel zu: Julia Swyrydenko

Feuerwehr bekämpft Flammen in dem attackierten Wohnhaus

Behörden: Vater und drei kleine Kinder bei russischem Angriff in Ostukraine getötet

Bei einem russischen Drohnenangriff in der ostukrainischen Region Charkiw sind nach Angaben der dortigen Behörden drei kleine Kinder und ihr Vater getötet worden. Die schwangere Mutter und die Großmutter der Kinder wurden bei dem Angriff auf ein privates Wohnhaus in der Stadt Bohoduchiw verletzt, wie die Behörden am Mittwoch mitteilten. Der tödliche Angriff auf die Familie löste Entsetzen in der Ukraine aus. 
Zurückgetretene Energieministerin Switlana Grintschuk

Korruptionsaffäre im ukrainischen Energiesektor: Minister reichen Rücktritt ein

Die Korruptionsaffäre im Energiesektor der Ukraine weitet sich weiter aus: Nach den Rücktritten von Energieministerin Switlana Grintschuk und ihrem Vorgänger, Justizminister Herman Haluschtschenko, ist am Mittwoch auch ein Spitzenbeamter des staatlichen Energiebetreibers freigestellt worden. Die Regierung habe beschlossen, den Vizepräsidenten von Energoatom "mit sofortiger Wirkung" zu suspendieren, teilte Regierungschefin Julia Swyrydenko mit. Während die Behörden mehrere Festnahmen in dem Fall meldeten, wurden Rufe nach einem Rücktritt der Regierung laut.
Der bisherige ukrainische Justizminister Herman Haluschtschenko

Korruptionsaffäre im ukrainischen Energiesektor: Justizminister suspendiert

Die Korruptionsaffäre im ukrainischen Energiesektor hat politische Auswirkungen: Im Zusammenhang mit dem Skandal wurde nun Justizminister Herman Haluschtschenko suspendiert. Haluschtschenko, der bis zum Sommer Energieminister war, sei von seinen Aufgaben entbunden worden, teilte Regierungschefin Julia Swyrydenko am Mittwoch in Onlinenetzwerken mit. Im Mittelpunkt der Affäre steht ein Vertrauter von Präsident Wolodymyr Selenskyj, Timur Minditsch. Ihn beschuldigen Ermittler der weitverzweigten Korruption. 
Ein beschädigtes Wohngebäude in Dnipro

Kiew meldet russische Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur mit zwei Toten

Die russische Armee hat die Energieinfrastruktur der Ukraine nach Angaben aus Kiew in der Nacht zum Samstag mit massiven Drohnen- und Raketen-Angriffen überzogen. In mehreren Regionen des Landes meldeten die örtlichen Behörden Stromausfälle. Bei einem Drohnenangriff auf ein Wohngebäude in der östlichen Stadt Dnipro wurden nach Angaben von Regierungschefin Julia Swyrydenko zwei Menschen getötet. Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksij Makeiev, forderte, Moskau die Energieeinnahmen zu entziehen.
Ein schwer beschädigtes Gebäude in Saporischschja

Zwei Tote bei schweren russischen Angriffen in der Ukraine

Bei neuen russischen Angriffen in der Ukraine sind nach ukrainischen Angaben zwei Menschen getötet worden. Mehr als 20 weitere Menschen wurden bei den Angriffen verletzt, wie die ukrainischen Behörden am Donnerstag mitteilten. Dem privaten Energieversorger DTEK zufolge wurden Kraftwerke in verschiedenen Regionen beschädigt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf der Führung in Moskau in Onlinediensten vor, sie habe die "Absicht, alles zu zerstören".