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Eigentlich sind Hausstaubmilben harmlos. Sie sind unsichtbar und beißen oder stechen auch nicht. Doch sie hinterlassen überall ihren Dreck - und der macht Allergikern schwer zu schaffen. Nach den Pollen ist der Milbenkot das zweithäufigste Allergen.
Hausstaubmilben mögen's nicht heiß: Allergiker, die die Plagegeister in der Bettwäsche loswerden wollen, müssen diese auf 60 Grad waschen, empfehlen Forscher. Bei empfindlichen Textilien kann man sich mit einem Trick behelfen.
Hausstaubmilben mögen's nicht heiß: Allergiker, die die Plagegeister in der Bettwäsche loswerden wollen, müssen diese auf 60 Grad waschen, empfehlen Forscher. Bei empfindlichen Textilien kann man sich mit einem Trick behelfen.
Pollen oder Tierhaare, Nüsse oder Mehl, Schmuck oder Kosmetik: Stoffe wie diese sind für die meisten Menschen eigentlich harmlos. Nicht aber für Allergiker. Ihr Körper bekämpft sie irrtümlich wie gefährliche Eindringlinge.
Menschen mit Neurodermitis juckt es ständig, erlöst werden sie nur, wenn sie kratzen. Doch dadurch wird nichts besser - die Qual bleibt. In Deutschland leiden etwa vier Millionen an dem unerträglichen Jucken, darunter viele Kinder.
Eine Geste verrät Kinder mit Heuschnupfen schon von weitem: Mit der Handfläche drücken sie die Nasenspitze gen Himmel - das macht den Juckreiz etwas erträglicher. "Allergiker-Gruß" oder "allergischer Salut" nennen Ärzte dieses Verhalten. Manche Kinder gewöhnen sich auch an, dauernd Grimassen zu schneiden, um das Jucken der Nase zu lindern.
In der Medizin gibt es eine alte Regel, die beinahe immer stimmt: "Alles, was pfeift, ist Asthma." Das heißt, dass ein Arzt einen Patienten mit Asthma schon allein daran erkennen kann, dass beim Ausatmen ein pfeifendes Geräusch in der Lunge und den Atemwegen zu hören ist.
Anfangs könnte das Pfeifen in der Brust auch eine Erkältung sein. Tritt das Brummen und Husten aber immer wieder auf und wird aus Kurzatmigkeit Atemnot, sind das Anzeichen eines allergischen Asthmas. Tipps, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt - passend zum Welt-Asthma-Tag.
Haaatschi! Für Menschen mit Pollenallergie brechen im Frühjahr schwere Zeiten an: Winzigste Partikel lösen Niesattacken und Reizhusten aus. Die Symptome und was Sie dagegen tun können.
Trockene Haut, quälender Juckreiz, blutig gekratzte Stellen am Körper, schlaflose Nächte: Neurodermitis ist eine Krankheit, die für Kinder und ihre Eltern sehr belastend ist. Sie erfordert von allen Beteiligten viel Geduld.
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Hausstaubmilben zählen als Milben zu den Spinnentieren. Die häufigsten Hausstaubmilbenarten sind Dermatophagoides pteronyssinus und Dermatophagoides farinae (Dermatophagoides = Hautfresser). Weltweit gibt es etwa 150 Arten. Sie sind ca. 0,1 bis 0,5 mm groß und haben acht Beine. Hausstaubmilben ernähren sich von abgefallenen Hautschuppen, von denen der Mensch pro Tag bis zu 1,5 g verliert. Diese Schuppen müssen aber erst von dem Pilz Aspergillus repens verdaut werden, bevor sie für die Milben ...