Prozessende

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Marine Le Pen

Le Pen will nach Prozessende Präsidentschaftskandidatur klären

Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen will nach den Worten eines Parteisprechers am Ende des gegen sie laufenden Berufungsprozesses über die  Präsidentschaftskandidatur ihrer Partei entscheiden. "Die Richter haben das Schicksal der Präsidentschaftswahl in der Hand", sagte der Sprecher der Partei Rassemblement National (RN), Philippe Ballard, am Mittwoch dem Sender RMC. In dem Berufungsverfahren, in dem es um die Veruntreuung von EU-Geldern geht, standen am Mittwoch die Plädoyers der Verteidigung an. 
Darstellung der Justitia

Urteil in Prozess um Beihilfe zu Mord an Ehemann in Baden-Württemberg rechtskräftig

Fast zehn Monate nach Prozessende ist ein Urteil in einem Verfahren um die Beihilfe zum Mord am eigenen Ehemann rechtskräftig. Die Revision wurde abgewiesen, wie der Bundesgerichtshof am Dienstag mitteilte. Das Landgericht Heidelberg hatte die Frau Ende März zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass die Frau in die Mordpläne der Haupttäterin eingeweiht war.
Justitia

Urteil im Prozess um Mord an Mitbewohner in Hamburg rechtskräftig

Mehr als acht Monate nach Prozessende ist das Urteil im Verfahren um einen Mord an einem Mitbewohner in Hamburg rechtkräftig. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision des Angeklagten als unbegründet, wie das Hanseatische Oberlandesgericht am Freitag in Hamburg mitteilte. Die zuständige Kammer hatte einen Mann im März wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie sah das Mordmerkmal der Heimtücke als erfüllt an.
Justitia

Urteil im Prozess um rechtsextremen Anschlagsplan in Hessen rechtskräftig

Mehr als neun Monate nach Prozessende ist das Urteil im Fall eines rechtsextremen Anschlagsplans in Hessen rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision des Angeklagten, wie das Landgericht Limburg am Dienstag mitteilte. Das Gericht hatte einen heute 20-Jährigen im Februar unter anderem wegen der Vorbereitung einer staatsgefährdenden Gewalttat und Verstößen gegen das Waffengesetz zu dreieinhalb Jahren Jugendhaft verurteilt.