Sabotageplan

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Darstellung der Justitia

Zwei Ukrainer wegen Spionage für Sabotage in russischem Auftrag angeklagt

Acht Monate nach der Festnahme von drei Ukrainern, die Sabotageplänen in russischem Auftrag zugestimmt haben sollen, hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen zwei von ihnen erhoben. Nach Angaben der Karlsruher Behörde vom Dienstag sollen Daniil B. und Vladyslav T. vorgehabt haben, Pakete mit Sprengsätzen aufzugeben. Diese hätten sich in Deutschland oder auf dem Weg in die Ukraine entzünden sollen.
Angeklagter im Gericht

Urteil in München: Sechs Jahre Haft für russische Sabotagepläne in Deutschland

Er spähte im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg für Russland in Deutschland Militärtransporte aus und plante die Sabotage von Bahnstrecken: Das Oberlandesgericht München hat am Donnerstag den Russlanddeutschen Dieter S. deshalb zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. Zwei von ihm als Informanten genutzte andere Russlanddeutsche, Alexander J. und Alexander D., bekamen Bewährungsstrafen von zwölf Monaten sowie sechs Monaten. Zu konkreten Sabotageakten kam es nicht, die Männer flogen vorher auf.
Justitia

Mutmaßlich Sabotagepläne in russischem Auftrag: Drei Ukrainer festgenommen

In Deutschland und der Schweiz sind drei Ukrainer festgenommen worden, die mutmaßlich in russischem Auftrag Anschläge auf den Güterverkehr in Deutschland begehen sollten. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft vom Mittwoch sollen sie vorgehabt haben, an Empfänger in der Ukraine Pakete mit Sprengsätzen zu schicken, die sich beim Transport entzünden würden. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) zufolge ist "gesichert davon auszugehen, dass es mehr als diese drei Täter gibt".