Stadtviertel

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Geflüchtete Menschen in Aleppo

Syrische Armee bombardiert kurdische Stadtviertel von Aleppo

In Syrien dauern die heftigen Gefechte zwischen Truppen der Übergangsregierung und kurdischen Kämpfern in der Großstadt Aleppo an. Auch am Donnerstag bombardierte die Armee kurdisch kontrollierte Stadtteile, wie die staatliche Nachrichtenagentur Sana unter Berufung auf Militärkreise meldete. Zuvor war eine Frist zur Evakuierung der Zivilbevölkerung abgelaufen. 
Menschen fliehen aus dem kurdischen Viertel Aschrafijeh

Syrische Armee beschießt kurdische Stadtviertel von Aleppo

Nach Gefechten mit kurdischen Kämpfern hat die syrische Armee am Mittwoch die kurdisch kontrollierten Stadtviertel der Großstadt Aleppo beschossen. Wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP aus der nordsyrischen Stadt berichtete, feuerte die Armee Artilleriegeschosse ab. Die Armee hatte die zwei Stadtteile Scheich Maksud und Aschrafijeh zuvor zu militärischem Sperrgebiet erklärt. Tausende Menschen, darunter viele Familien mit Kindern, ergriffen die Flucht.
Bewohner fliehen aus dem Stadtviertel Aschrafijeh

Syrische Armee erklärt kurdische Viertel von Aleppo zum militärischen Sperrgebiet

Nach heftigen Gefechten mit kurdischen Kämpfern hat die syrische Armee die kurdischen Stadtviertel der Großstadt Aleppo zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Die Armee erklärte am Mittwoch, die Bezirke Scheich Maksud und Aschrafijeh seien ab dem Nachmittag (15.00 Uhr Ortszeit, 13.00 Uhr MEZ) für Zivilisten gesperrt. Die Bewohner könnten die Bezirke bis dahin über zwei "humanitäre Korridore" verlassen. Zahlreiche Menschen, darunter auch Familien mit Kindern, ergriffen die Flucht, wie Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP berichteten.
Hochwasser

Hochwasser

Im Osten Afrikas steigen die Wasserpegel von Seen alarmierend schnell. Wie hier in Gatumba in Westens Burundis können dadurch ganze Stadtviertel versinken.
Dänische Flaggen

Gutachten am EuGH: Dänisches Gesetz zu Migranten in Stadtvierteln diskriminierend

Das umstrittene dänische Gesetz zum Migrantenanteil in Brennpunktstadtteilen ist einem neuen Gutachten am Europäischen Gerichtshof (EuGH) zufolge diskriminierend. Konkret geht es um die Unterscheidung zwischen Anwohnern "nicht westlicher" und "westlicher" Herkunft, wie die zuständige Generalanwältin Tamara Capeta in ihrem am Donnerstag vorgelegten Schlussanträgen ausführte. Ein Urteil ist das noch nicht. (Az. C-417/23)