Francesca Albanese

Artikel zu: Francesca Albanese

Die italienische Juristin Albanese

Künstler unterzeichnen Unterstützer-Brief für UN-Sonderberichterstatterin Albanese

Die wegen neuer umstrittener Aussagen zu Israel in der Kritik stehende UN-Sonderberichterstatterin für die Palästinensergebiete, Francesca Albanese, erhält Unterstützung aus der Welt der Unterhaltung. Mehr als hundert Künstler, darunter die Schauspieler Mark Ruffalo und Javier Bardem, die Musikerin Annie Lennox und die Literaturnobelpreisträgerin Annie Ernaux unterzeichneten einen Brief, in dem sie Albanese als "Verteidigerin der Menschenrechte und damit auch des Existenzrechts des palästinensischen Volkes" würdigen.
Albanese

Wadephul fordert Rücktritt von UN-Sonderberichterstatterin Albanese

Wegen neuer umstrittener Aussagen zu Israel hat Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) den Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin für die Palästinensergebiete, Francesca Albanese, gefordert. Er respektiere das System der unabhängigen Berichterstatter der UN, erklärte Wadephul am Donnerstag im Onlinedienst X. Albanese habe sich "jedoch bereits in der Vergangenheit vielfach Ausfälle geleistet", schrieb er weiter und fügte an: "Ich verurteile ihre jüngsten Aussagen über Israel. Sie ist in ihrer Position unhaltbar."
Francesca Albanese

UNO ruft die USA zu Aufhebung von Sanktionen gegen Palästina-Berichterstatterin auf

Die Vereinten Nationen haben die USA zur Aufhebung ihrer Sanktionen gegen die UN-Berichterstatterin für die Palästinensergebiete, Francesca Albanese, aufgerufen. Washington müsse die Strafmaßnahmen "unverzüglich" rückgängig machen, erklärte UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk am Donnerstag. Zudem müssten die "Angriffe und Drohungen" gegen von der UNO oder dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) ernannte Funktionäre enden.
Francesca Albanese

USA verhängen Sanktionen gegen UN-Berichterstatterin für Palästina

Die USA verhängen Sanktionen gegen die UN-Sonderberichterstatterin für die Palästinensergebiete, Francesca Albanese. US-Außenminister Marco Rubio begründete dies am Mittwoch im Onlinedienst X damit, dass Albanese eine "Kampagne politischer und wirtschaftlicher Kriegsführung" gegen die Vereinigten Staaten und Israel führe. Insbesondere habe die Italienerin das Vorgehen des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gegen Verantwortliche in den USA und Israel gefördert.