Modschtaba Chamenei

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Gäste am internationalen Flughafen von Kuwait

Iranische Angriffe: Ein Toter und 63 Verletzte am Flughafen von Kuwait

Bei einer neuen Eskalation im Iran-Krieg ist am Mittwoch am internationalen Flughafen von Kuwait mindestens ein Mensch durch einen iranischen Angriff getötet worden. Bei dem Drohnenangriff auf ein Passagierterminal wurden zudem 63 Menschen verletzt, wie das kuwaitische Gesundheitsministerium mitteilte. Die US-Armee erklärte ihrerseits, „Selbstverteidigungsangriffe“ auf iranische Ziele ausgeführt zu haben. Teheran gab Kuwait und Bahrain die Schuld für die US-Angriffe und drohte mit Vergeltungsschlägen.
Modschtaba Chamenei auf Plakat in Teheran

Rubio: Modschtaba Chamenei „zunehmend involviert“ in Amtsgeschäfte

Der oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, bringt sich nach Einschätzung der USA immer mehr in die Amtsgeschäfte ein. „Es gibt Hinweise darauf, dass er sich auf einer bestimmten Ebene zunehmend engagiert, obwohl die gesamte Kommunikation schriftlich und über Dritte läuft“, sagte US-Außenminister Marco Rubio am Dienstag vor dem Auswärtigen Ausschuss des US-Senats. 
Kampfjets der US-Luftwaffe

Neue Drohungen und Angriffe im Iran-Krieg: Teheran setzt Verhandlungen aus

Angesichts neuer Drohungen und beidseitiger Angriffe im Iran-Krieg steht eine Verhandlungslösung zwischen Washington und Teheran zunehmend in Frage: Der Iran hat nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim am Montag die Verhandlungen über ein Ende des Krieges ausgesetzt. Grund dafür seien „anhaltende Verbrechen“ Israels im Libanon. Zugleich drohten die iranischen Revolutionsgarden mit der Eröffnung „neuer Fronten“. Teheran knüpfte ein Abkommen mit Washington erneut an eine Feuerpause im Libanon. 
Iraner vor einem Propagandaplakat in Teheran

Iran und USA werfen einander Verletzung der Waffenruhe vor

Nach gegenseitigen Angriffen haben der Iran und die USA einander mit scharfen Worten die Verletzung der Waffenruhe vorgeworfen. Einen Raketenangriff des Iran auf den Golfstaat Kuwait bezeichnete das US-Regionalkommando Centcom am Donnerstag als „eklatanten Verstoß“ gegen die Feuerpause. Zuvor hatten die USA in der Nacht erneut Ziele im Iran beschossen, die iranischen Revolutionsgarden drohten ihrerseits bei erneuten Attacken mit einer „entschiedenen Antwort“. Die jüngsten Auseinandersetzungen sind die heftigsten seit Inkrafttreten der Waffenruhe am 8. April.