Luis Abinader

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Pete Hegseth bei seiner Ankunft in Santo Domingo

Dominikanische Republik erlaubt USA vorübergehende Nutzung von Stützpunkten

Vor dem Hintergrund des Einsatzes der US-Armee in der Karibik hat die Regierung der Dominikanischen Republik Washington die vorübergehende Nutzung eines Luftstützpunkts und eines Flughafens des Landes erlaubt. "Eingeschränkte Bereiche des Luftstützpunktes San Isidiro und des Internationalen Flughafens Las Américas" würden der US-Armee für "logistische Tätigkeiten an Flugzeugen", wie die Betankung und den Transport von Ausrüstung und Personal, zur Verfügung gestellt werden, sagte der dominikanische Präsident Luis Abinader bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Verteidigungsminister Pete Hegseth am Mittwoch in Santo Domingo.
Dominikanische Republik

Starke Regenfälle Mindestens 21 Tote nach Unwettern in der Dominikanischen Republik

Sehen Sie im Video: Mindestens 21 Tote nach Unwettern in der Dominikanischen Republik.
 
 
 
 
Nach schweren Regenfällen in der Dominikanischen Republik sind am Wochenende mehr als 20 Menschen ums Leben gekommen. Aufgrund der Wassermassen stürzten einige Gebäude und Mauern ein. Zahlreiche Rettungskräfte waren im Einsatz, um unter den Trümmern nach Verletzten und Verschütteten zu suchen. Es wurde befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer weiter ansteigen wird. Zuvor hatte heftiger Regen in mehreren Provinzen des Landes zu Überschwemmungen geführt. Der Nationale Katastrophenschutz warnte die Einwohner davor, Flüsse und Bäche zu überqueren. Für 14 Provinzen galt die höchste Alarmstufe. Am Montag und Dienstag sollen die Schulen im Land geschlossen bleiben. Experten sollen die Gebäude auf Schäden untersuchen.