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Der angebliche Inzestfall in Österreich, der im August für Schlagzeilen sorgte, ist von der Staatsanwaltschaft vollständig zu den Akten gelegt worden.
Vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth hat am Montag der Prozess um einen Inzestfall begonnen, der sich über einen Zeitraum von 34 Jahren in Mittelfranken zugetragen haben soll.
Vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth hat am Montag der Prozess um einen Inzestfall begonnen, der sich über einen Zeitraum von 34 Jahren in Mittelfranken zugetragen haben soll.
Vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth hat am Montag der Prozess um einen Inzestfall begonnen, der sich über einen Zeitraum von 34 Jahren in Mittelfranken zugetragen haben soll.
In einem Inzestfall aus Mittelfranken, bei dem ein Rentner seine Tochter 34 Jahre lang vergewaltigt und drei Kinder mit ihr gezeugt haben soll, hat das Landgericht Nürnberg-Fürth die Anklage der Staatsanwaltschaft zur Hauptverhandlung zugelassen.
25 Jahre ist "Laura" vom eigenen Vater und Bruder vergewaltigt worden, 22 Jahre eingesperrt in einem dunklen Zimmer. Nach der Aufdeckung dieses schweren Falls von Inzest in Turin steht Italien unter Schock.
Er wurde verurteilt, weil er eine Tochter des Hauptangeklagten im Inzestfall von Fluterschen vergewaltigt haben soll. Doch seine Haftstrafe trat der Mann nicht an. Seit Wochen ist er auf der Flucht.
Mehr als 34 Jahre lang soll Adolf B. seine Tochter missbraucht und insgesamt drei Kinder mit ihr gezeugt haben. Zum Prozessauftakt gestand der Mann zwar den Sex, er bestreitet aber den Vorwurf der Vergewaltigung. Die Tochter ist schockiert.
34 Jahre lang soll Adolf B. aus Willmersbach seine eigene Tochter vergewaltigt haben, drei gemeinsame Kinder soll es geben. Sein Verteidiger sagt nun: Die Beziehung war einvernehmlich - und bekannt.
34 Jahre lang dauerte das Martyrium: Mehrmals in der Woche soll ein Mann aus Mittelfranken seine eigene Tochter vergewaltigt und dabei im Laufe der Jahre drei Söhne gezeugt haben. Erst als sich das Opfer einer Bewährungshelferin anvertraut, kommt alles ans Tageslicht.
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