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Es soll aller Materie Masse verleihen und wird seit Langem fieberhaft gesucht: Nun haben Wissenschaftler des Cern neue Hinweise auf das Higgs-Boson gefunden.
Es ist das, was die Welt zusammenhält: Seit Jahren fahnden Physiker nach dem Higgs-Boson. Das Schweizer Cern-Institut will kommende Woche neue Informationen veröffentlichen, die lange Suche könnte beendet sein.
Physiker wollen die Existenz des lang gesuchten Higgs-Teilchens noch 2012 nachweisen. Ein amerikanisches Forscherteam liefert nun hoffnungsvolle Ergebnisse. Trotzdem fehlen noch wichtige Teile des Puzzles.
Lange wurde er repariert, nun sollen die Experimente wieder beginnen. An diesem Dienstag werden im Teilchenbeschleuniger LHC im Kernforschungszentrum Cern in Genf Protonenstrahlen mit hoher Energie aufeinander geschossen. Kritiker befürchten erneut, die Welt könnte dabei untergehen.
Test, Test, zwo drei. Na, klappt das alles hier wieder? :-) Scheint so. Na wunderbar. Dann wollen wir mal. Bezüglich der Pfanne habe ich mich für Woll entschieden. Da kommt man leichter ran und für meinen momentanen Modus Operandi in der Küche eignet sich eine teflonierte Pfanne doch besser. Ich neige dazu, alles, was erwärmt werden muss, einfach in die Pfanne zu werfen. Außerdem bekommt man das Standardmodell bei Amazon, und auch wenn das große A ein ebenso schlimmer Datensammelkrake wie Google ist, verbindet mich doch eine irrationale Liebe mit ihm. *herzchen* Ich meine, ganz früher, da haben sie Gummibärchen in meine Päckchen mit den Fachbüchern gelegt. Gummibärchen für mich! Das war der Grundstein einer tiefen Zuneigung. Hach. So ist es dann Woll geworden. Irgendwann, wenn ich mal groß bin, werde ich mir dann auch eine gußeiserne Pfanne zulegen. Freunde von mir schwören darauf und die würden mich bestimmt nie anflunkern. :-D Bezüglich der Nahrungsaufnahme vermag ich zu berichten, dass diese Woche noch nicht perfekt lief, aber schon wieder besser als die letzte. Die wiederum besser war als die davor. Mühsam schleppt sich das Eichhörnchen voran, eh? Trotzdem habe ich das Gefühl, die Waage wird morgen nicht sonderlich freundlich zu mir sein. "Ja", sagen die hilfreichen Experten, "es wird ja auch Winter und unser Körper, der anachronistische Dödel, der läuft ja noch auf Steinzeitniveau. Der denkt, dass er Vorräte einlagern muss, um die kalte Jahreszeit zu überleben." "Hmm-Hmm." brummele ich. "Und außerdem", fahren die Experten fort, "ist das zu erwarten, dass es zwischendrin immer mal längere Zeit Stillstand gibt. Es sei denn natürlich, man isst so dermaßen wenig, dass der Körper keine andere Wahl hat, aber das wäre ungesund und auf lange Sicht unklug, weil man seinen Stoffwechel runterfährt." "Jaja." knurre ich. "Schlaf ist auch sehr wichtig, um das mal zu erwähnen." heben die Experten den mahnenden Zeigefinger. "Du gehst zu spät ins Bett, das ist nicht gut." "Achja, ich weiß ja." quengele ich. "Du musst einfach durchhalten. Wenn jede Woche besser läuft als die vorhergehende, dann wird es irgendwann auch unweigerlich weitergehen. Du musst nur durchhalten." ermutigen mich die Experten. "Herrgott, ja!", explodiere ich. "Aber ist es denn zuviel verlangt, wenn ich zwischendrin ganz gerne mal so eine kleine Belohnung, einen kleinen Hinweis darauf, dass meine ständigen Anstrengungen was bringen, hätte?" "Tja", meinen die Experten mitfühlend, "das Leben ist halt kein Ponyhof, ne?" "Nee", sage ich, "wahrlich nicht." ;-)
Die Amerikaner lieben Luxus und entsprechend ausstaffierte Limousinen. Was den Deutschen seit rund 30 Jahren ihre Mercedes S-Klasse ist den Amerikanern der Lincoln Town Car.
Die am Mittwoch beginnenden Experimente am Cern werden die Erde nicht vernichten - aber sie könnten unser Weltbild dramatisch verändern. Im stern.de-Interview spricht Physiker Joachim Mnich über winzige Schwarze Löcher, den praktischen Nutzen der Teilchenbeschleuniger und mögliche Unfälle.
Computerjournalisten pflegen eine ganz eigene Sprache. Wie ungeheuerlich der typische PC-Schreibstil ist, zeigt sich wenn wir einen solchen IT-Schreiber einen Gastbeitrag für eine Frauenzeitung schreiben lassen.
Vorne gewachsen, hinten gestutzt: der neue Focus fährt im Coupé-Look vor. Dabei ist er ein echter Mehrwerter: Unter einer ansprechenden und soliden Schale steckt ein Wagen, der viel fürs Geld bietet.
Jetzt ist es endgültig: Am Mittwoch wird im VW-Werk in Puebla in einer Feierstunde der allerletzte Käfer produziert und dann in das Volkswagen-Museum nach Wolfsburg verschifft.
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