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Entfernung von Pigmentflecken: Operation Muttermal

Sieht ein Muttermal so aus, als ob sich daraus Hautkrebs entwickeln könnte, schneidet der Arzt es heraus - mit einem Skalpell oder einer Stanze.

Operation Muttermal

Von der Schnippelei spüren Sie nichts, die Stelle wird betäubt und danach genäht

Muttermale sind nicht gefährlich. Nur wenn die Pigmentflecken schnell wachsen, ihre Form sich bizarr verändert oder wenn sie mehrfarbig werden, sollten Sie einen Hautarzt drauf schauen lassen. Möglicherweise bahnt sich im Muttermal ein kleiner Hautkrebs an. Falls der Dermatologe Ihren Krebsverdacht teilt, wird er Ihnen empfehlen, die Stelle chirurgisch entfernen zu lassen. Erstens sind Sie den heiklen Fleck dann los und zweitens kann der Arzt das entfernte Gewebe ins Labor schicken, um es auf Tumorzellen testen zu lassen.

Keine Angst, von der Operation bemerken Sie nichts: Die Stelle wird zuvor betäubt. Dann schneidet der Chirurg die verdächtige Hautstelle mit einem Skalpell oder einer Hautstanze heraus. Das tut er großzügig, damit keine der verdächtigen Zellen in Ihrem Körper bleiben.

Nach der Operation näht er die Wunde wieder zu: je nach Größe mit einem oder mehreren Stichen. Um die Narbe so klein wie möglich zu halten, kann er eine Unterhautnaht machen. Gerade an Stellen im Gesicht oder im Dekolleté sieht das besser aus. Ist das Muttermal nur klein und hat der Chirurg es ausgestanzt, muss er die kleine Wunde gar nicht nähen.

Maren Wernecke
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?