JD Vance

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Rubio (li.) und Vance mit dessen Frau Usha

US-Präsidentschaftswahl 2028: Trump für Duo-Kandidatur von Vance und Rubio

US-Präsident Donald Trump hat für die Präsidentschaftswahl 2028 eine gemeinsame Kandidatur von Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio ins Gespräch gebracht. „Ich mag beide. Ich mag sie gemeinsam“, sagte Trump in einem Podcast der Zeitung „New York Post“. Er fügte hinzu: „Ich weiß nicht, wie man sie schlagen könnte, wenn sie zusammen antreten.“
Laut US-Vizepräsident Vance gibt es in den Verhandlungen mit dem Iran Fortschritte. Foto: Matt Rourke/Pool AP/AP/dpa

Iran-Krieg USA und Iran nähern sich vorläufiger Einigung

Die USA und der Iran ringen weiter um eine Beilegung ihrer Feindseligkeiten. Berichten zufolge nähern sich beide Kriegsparteien einer Verlängerung der Waffenruhe. Wie wahrscheinlich ist ein Deal?
US-Vizepräsident JD Vance

Anzeichen für Verlängerung der Feuerpause im Iran-Krieg

Im Iran-Krieg gibt es Anzeichen für eine Verlängerung der Feuerpause: Unterhändler der USA und des Iran erzielten nach Angaben aus informierten US-Kreisen eine vorläufige Einigung, die eine Verlängerung der Waffenruhe um 60 Tage sowie Verhandlungen über das iranische Atomprogramm vorsieht. US-Vize-Präsident JD Vance bestätigte Fortschritte, sagte aber, die letztliche Zustimmung von Präsident Donald Trump stehe noch aus. Die iranische Seite bestätigte die Einigung nicht.
Die Enzyklika "Magnifica Humanitas" des Papstes

US-Vizepräsident JD Vance begrüßt Papst-Enzyklika zu KI

US-Vizepräsident JD Vance hat die Enzyklika von Papst Leo XIV. zur Künstlichen Intelligenz (KI) begrüßt. „Was ich davon gelesen habe, klingt sehr tiefgründig“, sagte Vance am Dienstag dem Sender NBC News. Der in den USA geborene Papst demonstriere damit „moralische Führung“ bei einem zukunftsweisenden Thema.
US-Außenminister Rubio in Helsingborg

"Verwirrende" Ankündigungen zu US-Truppen: Nato-Verbündete fordern Klarheit

Nach den teils widersprüchlichen Ankündigungen der USA zu den in Europa stationierten US-Truppen haben Nato-Verbündete ein klar strukturiertes Vorgehen Washingtons gefordert. "Es ist tatsächlich verwirrend und nicht immer leicht zu durchschauen", sagte Schwedens Außenministerin Maria Malmer Sternergard am Freitag nach der jüngsten Ankündigung von US-Präsident Donald Trump zur Entsendung tausender "zusätzlicher" Soldaten nach Polen. Die künftige US-Truppenpräsenz in Europa war ein wichtiges Thema eines Nato-Außenministertreffens im schwedischen Helsingborg.