werner schneider

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Warum hat Licht Lichtgeschwindigkeit ?

Hallo- Warum breitet sich Licht gerade mit ca 300.000km/sek aus? Die Frage ist unvollständig und daher laienhaft - auch wenn sie manchmal von Deutsch-studierten Physikern so gestellt wird. Richtig ist überliefert: Das Licht breitet sich mit der bekannten Lichtgeschwindigkeit von 300.000km/sek im Leeren Raum oder Vakuum aus. Der Fehler dieser Feststellung liegt beim Leeren Raum, und ist der Schlüssel zur raren aber richtigen Antwort. Lichtquanten können sich nicht eigenständig bewegen sondern "kleben" zunächst mit der Ruhemasse m(0)=0 im Atomgitter der Quelle,die mindestens m(o)>0 als Ruhemasse aufweist. Bei einer schlagartigen Energiezufur z.B Funkenschlag oder Erhitzung werden die Lichtquanten der äusseren Atomhüllen aufgladen (geplustert) und lösen sich ab, haben aber nicht die Kraft mit 300.000 km /sek die Quellenmasse zu verlassen und bis ans Ende der Galaxis zu fliegen. Was jeder mit einigermassen Urteilsvermögen auch sofort einsieht. Es muss noch ein Medieum hinzukommen, das mit dem Begriff "Leerer Raum" von vornherein unterschlagen wird- es ist das bereits ausgedehnte Gravitationsfeld der Quellenmasse m(0)>0. Die Lichtquanten springen bei ihrer Freisetzung direkt auf die Feldlinien des G-Feldes, das man sich als permanent rotierenden Feldkegel im Schwerpunkt der Quelle vorstellen kann. Die expandierenden Wirbellinien des G-Kegels haben eine fest vorgegebene Expansionsgeschwindigkeit von v(exp) = c =const also 300,000 km/sek, um überhaupt die Eigenschaft der Beweglichkeit in den Raum zu prägen und nehmen die freigesetzten Lichtteilchen oder Photonen wie ein Förderband-Transport mit sich, ohne dass eine räumliche Begrenzung des Expansions-Radius zu erkennen ist. Das Licht wird also transportiert, weil es gar keine eigene Energie für den Transportweg oder die Transportbeschleunigung besitzt - sonst wäre es dunkel wenn es das Ziel erreicht - Kleiner Spass am Rande. Das Licht zeigt also auch mit seiner Erscheinung, die unterlegte Struktur des Quellenschwerefeldes an und weist damit auf eine enge Kopplung zwischen dem Elektromagnetismus und der Gravitation hin. Bei einer Reflexion springen die Lichtquanten einfach auf den G-Kegel der Reflektormasse und werden von diesem weitergetragen. W.Schneider