Rekrutierungskampagne

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Französischer Soldat mit Drohne

Freiwilliger Wehrdienst in Frankreich: 5000 Bewerber für 3000 Plätze

Die Rekrutierungskampagne der französischen Armee für einen neuen freiwilligen Militärdienst hat Erfolg: Für die 3000 Plätze haben sich bislang 5000 junge Menschen beworben, wie die Streitkräfte am Donnerstag mitteilten. Mehr als 20 Prozent der Interessierten seien Frauen, sagte der Beauftragte für den freiwilligen Wehrdienst, Thierry de La Burgade. Damit liege der Anteil etwas höher als der Frauenanteil in den Streitkräften, der bei 17 Prozent liege. "Die Zahlen belegen eindeutig ein Interesse unserer Jugend, sich zu engagieren“, sagte La Burgade. 
Catherine Vautrin

Französische Armee wirbt um junge Freiwillige für neuen Wehrdienst

Die französische Armee hat ihre Rekrutierungskampagne für einen neuen freiwilligen Militärdienst eröffnet. "Junge Französinnen und Franzosen können sich nun bewerben", sagte Verteidigungsministerin Catherine Vautrin am Montag in Paris. "Es geht darum, sich knapp ein Jahr lang in den Dienst der Nation zu stellen und damit dem Bedarf der Streitkräfte zu entsprechen", betonte die Ministerin zum Auftakt der Kampagne. 
Kim Kardashians Po soll britische Rekruten anlocken

Britische Armee Kim Kardashians Po soll neue Rekruten anlocken



Kim Kardashians Po ist legendär. Die Amerikanerin hat ihre Vorzüge bereits erfolgreich genutzt, um für fremde oder eigene Produkte zu werben – das Wirtschaftsmagazin "Forbes" schätzt ihr Vermögen auf rund 350 Millionen US-Dollar. Nun stellt die 39-Jährige ihren Körper in den Dienst der britischen Armee. Wie die "Daily Mail" berichtet, wollen die Streitkräfte mit Kims Po neue Rekruten anlocken. Seit 1960 ist die britische Armee eine Freiwilligenarmee. Sie muss also regelmäßig neue Soldaten für den Militärdienst anwerben. In einer vergangenen Kampagne sprach die britische Armee bereits die Gamer-Generation an. Ihre Ausdauer beim Videospielen könnten junge Menschen auch auf dem digitalen Schlachtfeld einsetzen, so die Botschaft. Die neue Kampagne setzt aufs Thema Social Media. Und da kommt Kims Po ins Spiel. Das Konzept der Werber: Statt Likes für Fotos bei Instagram und Co. nachzujagen, sollten junge Leute lieber zur Armee gehen, denn da bekämen sie mehr Selbstbewusstsein. Ob die britische Armee ihre militärischen Ränge mit Kims Hilfe füllen kann, bleibt abzuwarten. Laut "Daily Mail" brachte die letzte Werbe-Kampagne zwar einen erheblichen Zuwachs – trotzdem sind viele Kampfeinheiten immer noch bis zu 40 Prozent unterbesetzt.