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Datenschutzbestimmungen für die Umfrage zu deutschen Freizeitparks

Die Umfrage zu deutschen Freizeitparks wird von der YouGov Deutschland GmbH, Köln durchgeführt, im Auftrag des Verlags Gruner+Jahr GmbH, zu dem auch die Zeitschrift stern gehört, und stern.de GmbH. Die Umfrage findet vollständig auf der YouGov-Online-Plattform statt. Falls Sie sich dazu entscheiden hieran teilzunehmen, wird YouGov Ihre Antworten sammeln und uns (als Auftraggeber) anonyme Einblicke gewähren. Dies bedeutet, dass es für uns als YoGov nicht möglich ist, Sie aufgrund Ihrer angegebenen Antworten zu identifizieren. Des Weiteren werden wir als YouGov Ihre IP Adresse und Cookie-Daten zur Verhinderung von Betrugsfällen verwenden.

Weder der Verlag Gruner+Jahr noch die stern.de GmbH erhalten Zugriff auf die von Ihnen eingegebenen Daten und Antworten. Allein YouGov verarbeitet Ihre Daten und tut dies als datenschutzrechtlich alleiniger Verantwortlicher, legt insoweit auch Zwecke und Mittel der konkreten Daten-Verarbeitungen selbst fest.

Sie erreichen den Datenschutzbeauftragten von YouGov hier: info@yougov.de Als personenbezogenen Daten werden bei dieser Umfrage Alter, Geschlecht, Region, Bildung und Familienstand erfasst. Diese Daten werden bei YouGov für den Verlauf dieser Studie (längstens 12 Monate) gespeichert? Weitere Informationen zur Nutzung dieser Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.