Eisformation

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In der grönländischen Hauptstadt Nuuk macht ein Mann im dichten Schneefall zwischen an der Küste liegenden Eisblöcken mit seinem Smartphone ein Bild.
Schwimmt hier Müll im Fluss? Nein, bei den Bildern handelt es um ein seltsames Eis-Phänomen

Pfannkuchen-Eis Schwimmt hier Müll im Fluss? Nein, die Bilder zeigen ein seltsames Eis-Phänomen

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Müll oder doch vereiste Seerosen ? 
Beides falsch! Es handelt sich hier um ein seltenes Naturphänomen. Denn es sind Eisschollen die hier durch diesen Fluss treiben. „Pancake Ice", also Pfannkuchen-Eis wird das Phänomen genannt.
Diese runden Eisschollen die tatsächlich aussehen wie missglückte Pfannkuchen entstehen für gewöhnlich, wenn eine dünne Eisschicht aufbricht.  Die Bruchstücke werden dann durch Strömung und Wind aneinander gerieben und bekommen ihre runde Form.
Diese schuppenförmigen Schollen wurden auf dem Fluss Wharfe in England aufgenommen.
Auf dieser Aufnahme sind sie sogar nahezu perfekt rund. Sie wurden im schottischen Fluss Bladnoch entdeckt. Geteilt wurde das Video von der Schottischen Behörde für Umweltschutz.
Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Pfannkuchen nicht aus Eis, sondern aus gefrierendem Schaum an der Wasseroberfläche entstanden sind.
Eisig-schönes Naturschauspiel: Extremsportler freuen sich über gefrorene Wasserfälle

Eisig-schönes Naturschauspiel Extremsportler freuen sich über gefrorene Wasserfälle

Sehen Sie im Video: Eisig-schönes Naturschauspiel – Extremsportler freuen sich über gefrorene Wasserfälle.




Naturschauspiel in Kanada. Sowohl die Tiffany Falls als auch die Sherman Falls in der Provinz Ontario zeigten sich aufgrund des Winterwetters völlig vereist. Damit boten sie ein hervorragendes Terrain für die Eiskletterer. Ein Wintersturm hat zwischen Sonntag und Montag in weiten Teilen Ontarios für rund einen Meter Schnee gesorgt. Ein Anwohner Torontos, der mit der Beseitigung des Niederschlags beschäftigt war, zeigte sich nicht allzu begeistert: "Nein, ich habe noch nie so viel Schnee in Toronto gesehen, seit meinen 20 Jahren hier." Am Montag kam es in Toronto, der größten Stadt Kanadas, zu Verkehrsbehinderungen, da der Schneesturm die Sichtweite auf nahezu Null reduziert hatte. Und auch die U-Bahnen standen still. Am Dienstag folgte dann das Aufräumen. Immerhin beim schönstem Sonnenschein.