Prime Video – Quizshow Zwischen "Yes" und "No" liegt eine Menge Geld

Die neue Quizshow "Yes or No Games" startet am Freitag, 16. Januar, mit allen sechs Folgen auf Prime Video.
Die neue Quizshow "Yes or No Games" startet am Freitag, 16. Januar, mit allen sechs Folgen auf Prime Video.
© Prime Video
In der ersten Prime Video Quizshow treten 160 Kandidaten im "Magic Cube" gegeneinander an und beantworten Ja-oder-Nein-Fragen. In virtuellen Welten lösen sie Rätsel, sammeln Hinweise und kämpfen um 100.000 Euro. Moderiert wird die Prime-Video-Show von Steven Gätjen.

Jeden Tag treffen wir unzählige Entscheidungen. Meist geht es um einfaches Ja oder Nein. Genau dieses Prinzip greift Prime Video auf und formt daraus die neue Quizshow "Yes or No Games", die ab Freitag, 16. Januar, mit allen sechs Folgen zum Streamen bereitsteht. Moderiert wird das Format von Steven Gätjen, der vor allem durch seine langjährige Arbeit bei ProSieben bekannt ist. Insgesamt 160 Kandidatinnen und Kandidaten treten in seiner neuen Show an, doch nur einer kann sich die Gewinnsumme von 100.000 Euro sichern. Durch die hohe Anzahl an Teilnehmenden erinnert das Format stellenweise an "Squid Game", da der Konkurrenzdruck permanent spürbar ist und am Ende nur eine Person als Sieger hervorgeht.

Im Mittelpunkt der Show steht der sogenannte "Magic Cube", ein innovatives Set aus vier Meter hohen LED-Wänden, das sich über eine zwölf mal zwölf Meter große Spielfläche erstreckt. Das von Florian Wieder entwickelte Screendesign erschafft 24 virtuelle Welten, in denen sich die Teilnehmenden bewegen.

"Diese Einfachheit ist der Schlüssel zum Erfolg"

In diesen digitalen Räumen müssen die Kandidaten unter Zeitdruck Rätsel lösen und Aufgaben bewältigen, die stets auf einer klaren Entscheidungsfrage basieren: Yes oder No. Die Show verbindet klassische Quiz-Elemente mit immersiver Technik und macht aus einfachen Entscheidungsfragen ein spannendes Spielerlebnis für die Teilnehmenden ebenso wie für das Publikum.

Im Interview erklärt Steven Gätjen: "Es gibt keine Multiple-Choice-Fragen, keine Joker, keine Sicherheitsnetze, nur ein klares Yes oder No. Diese Einfachheit ist der Schlüssel zum Erfolg, weil sie gnadenlos direkt ist." Der Moderator findet es "nervenauftreibend", dass eine Entscheidung, ein Moment alles verändern kann. "Diese Kombination aus großartigen, aufwendig gestalteten Welten und einer scheinbar simplen Frage finde ich faszinierend. Ich bin mir sicher, dass die Zuschauer dieses Prinzip genauso lieben werden wie ich", so der 53-Jährige.

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