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Eigentlich wollte Stefanie Gordon nur zur Geburtstagsfeier ihrer Mutter fliegen. Doch auf dem Flug von New York City nach Palm Beach gelang ihr eine spektakuläre Aufnahme: Sie fotografierte den Start der US-Raumfähre "Endeavour". Das Bild machte die arbeitslose Eventmanagerin schlagartig bekannt.
Die Pannenserie der Nasa geht weiter: Die US-Raumfahrtbehörde hat den Start der Raumfähre "Endeavour" ein weiteres Mal verschoben. Jetzt wird das Space-Shuttle frühestens am 16. Mai die Erde verlassen.
Bald fällt der Vorhang: Nur noch zwei Mal wird die Nasa ihre Space Shuttles ins All schießen. An diesem Freitag soll die "Endeavour" starten - mit einem revolutionären Gerät an Bord.
Der wegen eines Lecks am Außentank am Samstag abgebrochene Start der US-Raumfähre "Endeavour" wird vermutlich auf Mittwoch verlegt. Die US-Weltraumbehörde will noch am Montag über den Termin entscheiden. Wenn die "Endeavour" abhebt, sind zum ersten Mal 13 Menschen gleichzeitig im Weltraum.
Am Mittwochmorgen ist das US-Space-Shuttle "Endeavour" an der Internationalen Raumstation ISS angekommen - an Bord eine fast zwei Tonnen schwere Aussichtskuppel. In der Nacht zum Freitag sollen die Astronauten mit den Außenarbeiten beginnen.
Aller guten Dinge sind sechs - zumindest beim Start der US-Raumfähre Endeavour. Nachdem der Abflug fünfmal abgebrochen werden musste, ist das Shuttle mit sieben Astronauten an Bord nun endlich auf dem Weg ins All. Allerdings gab es auch diesmal Probleme: Teile der Isolierung lösten sich und beschädigten den Hitzeschild.
Es will einfach nicht klappen: Erneut ist der Countdown zum Start der US-Raumfähre Endeavour gestoppt worden, es war bereits der fünfte Startversuch. Schuld war das schlechte Wetter in Cape Canaveral. Die Astronauten nahmen es gelassen: "Das gehört nun einmal zu unserem Geschäft."
Schlechtes Wetter verhindert den Start: Die US-Raumfähre Endeavour ist noch immer nicht ins All aufgebrochen. Die Nasa brach den Countdown ab, als ein Gewitter näher kam. Ein neuer Starttermin steht bereits fest - es wäre der fünfte Versuch. Und die Zeit für die Nasa wird knapp.
Die sieben Astronauten der Nasa-Mission STS-127 haben einfach kein Glück: Zum fünften Mal innerhalb rund eines Monats musste der Start ihres Space Shuttles zur ISS verschoben werden. Diesmal war wieder das schlechte Wetter schuld.
Dass in den amerikanischen Raumfähren der "Wurm" steckt, weiß selbst die Nasa seit geraumer Zeit. Die aktuelle Mission der "Endeavour" ist erneut ein Musterbeispiel. In letzter Minute musste der ohnehin schon verschobene Start erneut gestoppt werden. Beim Betanken offenbarte sich abermals ein Leck.
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