Der Soundtrack, bei "Guardians of the Galaxy"-Filmen schon immer ein Thema für sich, ist auch im dritten Teil der Hollywood-Reihe wieder großartig. "Crazy On You" (Heart), "Since You Been Gone" (Rainbow), "No Sleep Till Brooklyn" (Beastie Boys), "Badlands" (Bruce Spingsteen) und der ikonische Radiohead-Hit "Creep": Peter Quill alias Star-Lord (Chris Pratt) hat in "Guardians of the Galaxy: Volume 3" wieder viel gutes Zeug auf dem Ohr – inzwischen hört er ja MP3, nachdem sein alter Walkman im letzten Film geschrottet wurde. Zwischenzeitlich soll Regisseur und Autor James Gunn ganze 181 Songs in der engeren Auswahl für die Filmmusik gehabt haben. ProSieben zeigt den Film, der 2023 in den deutschen Kinos zu sehen war, am "Super Hero Monday" als Free-TV-Premiere. "Guardians of the Galaxy Vol. 2" wiederholt der Sender an diesem Tag um 17.30 Uhr.
Die Ausgangslage nach "Guardians of the Galaxy Vol. 2" (2017): Star-Lord, Drax (Dave Bautista), Waschbär-Mutant Rocket, Mantis (Pom Klementieff) und die weiteren Guardians haben sich in der ehemaligen Minenkolonie Knowhere ein neues Hauptquartier eingerichtet, wo sie, wie auch sonst überall, einigen Blödsinn treiben. Dann aber wird es ernst: Ayesha (Elizabeth Debicki), die rachsüchtige Hohepriesterin der Sovereigns, trachtet den Guardians weiter nach dem Leben und hat mit Adam Warlock (Will Poulter) einen neuen Super-Sovereign erschaffen, der die lästigen Hüter der Galaxie endgültig auslöschen soll. Die Guardians halten natürlich dagegen. "Wir fliegen zusammen. Ein letztes Mal." Weltweit spielte das Abenteuer 845,6 Millionen US-Dollar ein. Allein in Deutschland kamen über zwei Millionen Menschen in die Kinos.
Guardians of the Galaxy: Volume 3 – Mo. 06.04. – ProSieben: 20.15 Uhr