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Cyber Weekend Warnt vor Blitzern und Gefahren im Straßenverkehr: OOONO CO-Driver NO1

Warnt vor Blitzern und Gefahren
Ooono soll im Straßenverkehr in Echtzeit vor Blitzern warnen können
© Ooono
Kaum ist der Black Friday zu Ende, purzeln bei Amazon erneut die Preise: Der Blitzerwarner Ooono CO-Driver NO1 ist im Angebot. Aber ist das Gerät im Verkehr zulässig? Wir verraten es Ihnen.

Es geht schneller als man denkt: Kaum ist das Tempolimit überschritten, blitzt es schon am Straßenrand. Und nur kurze Zeit später trudelt schon der Bußgeld-Bescheid ins Haus. Und der hat es oft in sich: Nach der Reform des Bußgeldkatalogs drohen schon seit November 2021 deutlich höhere Strafen. Wer beispielsweise innerorts 16 bis 20 Kilometer zu schnell ist und geblitzt wird, muss 70 Euro (statt zuvor 35 Euro) zahlen. Da ist es kaum verwunderlich, warum sich sogenannte Blitzerwarner einer steigenden Beliebtheit erfreuen – wie der Co-Driver No1 von Ooono, der heute 20 Prozent günstiger zu haben ist.

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Laut Hersteller soll das Gerät nicht nur vor Blitzern, sondern auch vor Gefahrenstellen warnen, die bei Blitzer.de und in der Ooono Community gelistet sind. Zudem besitzt es folgende Eigenschaften: 

  • Es kann einfach im Innenraum des Fahrzeugs befestigt werden.
  • Der Co-Driver No1 warnt akustisch und visuell vor Blitzern.
  • Das Gerät wird mit einer Knopfbatterie betrieben.

Sprich, es handelt sich nicht um ein Warngerät mit eingebautem GPS, das eigenständig agiert, sondern um einen Lautsprecher, der sich via Bluetooth mit dem Smartphone verbindet und mit der Blitzer.de-App synchronisiert. Ein Vorteil dabei ist, dass der Ooono nicht vor jeder Fahrt aktiviert werden muss, sondern sich selbstständig einschaltet. Dadurch läuft man nicht Gefahr, das Einschalten zu verschlafen. 

Sind Blitzer-Warner in Deutschland legal?

Tatsächlich ist es so, dass Geräte zur Warnung vor Blitzern in Deutschland verboten sind. Obwohl der Kauf und Besitz erlaubt ist, dürfen die Geräte nicht während einer Fahrt betrieben werden. Sprich: Wer von der Polizei kontrolliert wird, dem droht ein Bußgeld von 75 Euro. Das Gleiche gilt im Übrigen auch, wenn Sie "nur" die App benutzen. Anders verhält es sich mit der Warnung vor Gefahrenstellen (z.B. Staus) während der Fahrt: das ist zulässig. Aus diesem Grund können Sie über die Ooono Connect App selbst entscheiden, wovor Sie das Gerät warnen soll, wie lange die Vorlaufzeit ist und ob sich das Gerät akustisch und/oder visuell bemerkbar machen darf. Fakt ist also: Verboten ist das Gerät im Auto an sich nicht, das Einschalten der Blitzerwarnungen hingegen erfolgt auf eigene Gefahr.

Quelle: ntv.de

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