Hitzestress, Starkregen, Badewetter? Wie der Sommer 2026 wird, beschäftigt viele. Experten erwarten mehr Hitzetage – doch genaue Prognosen bleiben schwierig.
Dank des vielen Regens hat sich die Dürre-Situation in Deutschland 2023 entspannt, heißt es vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung. Entwarnung geben die Fachleute aber nicht – vor allem in einer Region sind die Böden noch immer zu trocken.
In Teilen Deutschlands herrscht schon wieder Dürre-Alarm. Trotz eines nassen Winters. Warum? Die Antwort liegt offenbar in der Vergangenheit, wie ein Forscher erläutert
In mehreren Ländern Europas ist es diesen Winter zu trocken gewesen. Von einer Winterdürre möchte Andreas Marx vom Helmholtz-Institut aber nicht sprechen. Denn die Trockenheit dauert schon viel länger.
Die vergangenen Wochen waren vor allem eins: nass. Hat sich damit wenigstens das Problem der trockenen Böden, gelöst? Nein, sagen Experten. Vor allem der Norden und Osten leidet noch immer unter Dürre. Trocknet Deutschland langsam aus?