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#hogwartsalumni: "Harry Potter"-Reunion: Erkennt ihr, wer hier neben Emma Watson posiert?

Tom Felton, der Draco Malfoy in den "Harry Potter"-Filmen spielte, postete auf Instagram ein Bild, das Fans in Ekstase versetzt. Zusammen mit Emma Watson und Matthew Lewis posierte er für ein Reunion-Foto.

Kreischalarm bei "Harry Potter"-Fans! Auf Instagram hat Draco-Malfoy-Darsteller Tom Felton dieses Foto mit seinen beiden Ex-Kollegen Emma Watson (Hermine Granger) und Matthew Lewis (Neville Longbottom) gepostet:

School mates #hogwartsalumni

Ein Beitrag geteilt von Tom Felton (@t22felton) am

"School mates #hogwartsalumi", schreibt Felton unter das Bild, das schon mehr als eine Million Likes hat. "Ganz schön groß geworden!" werden jetzt aber wahrscheinlich viele denken. Während Emma Watson häufig in der Öffentlichkeit auftritt, ist die Verwandlung der anderen beiden Schauspieler schon sehr überraschend. Mit Caps und Drei-Tage-Bärten sind Felton (rechts) und Matthews (links) kaum wieder zu erkennen. 

Aber auch der restliche Cast der "Harry Potter"-Filme hat sich ganz schön verändert, wie unsere Fotostrecke zeigt:

"Harry Potter": So sehen die Schauspieler heute aus
Harry Potter

2001 fing alles mit "Harry Potter und der Stein der Weisen" an. Daniel Radcliffe spielte die Hauptrolle Harry Potter.

Picture Alliance


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Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?