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"Bauerfeind hat Fragen": 1 Podcast, 50 Fragen: Kann man ironisch einen Gartenzwerg besitzen?

Katrin Bauerfeind hat Fragen - 50 um genau zu sein. Die stellt sie in ihrem neuen Podcast Promi-Gästen vor Live-Publikum. Die erste Folge mit Annette Frier gibt's exklusiv hier zu hören.

Katrin Bauerfeind Podcast mit Annette Frier

Podcast live: "Frau Bauerfeind hat Fragen" heißt die Show, erster Gast ist Annette Frier

Was ist das Illegalste, das du je gemacht hast? Warum war das Leben früher besser? Was war dein schlimmstes Erlebnis mit Tieren? Katrin Bauerfeind hat Fragen, und zwar sehr viele. Für ihren neuen Podcast trifft sich die Moderatorin mit Promis auf der Bühne und bespricht die wichtigen und unwichtigen Dinge im Leben.

Wer kann noch "Macarena" tanzen - ohne Musik? 

"Frau Bauerfeind hat Fragen" heißt der Podcast treffenderweise, der ab sofort immer montags bei Audible zu hören ist. In der ersten Folge quatscht Bauerfeind mit der Schauspielerin Annette Frier und findet zum Beispiel raus, dass Frier erst vor kurzem Spazierengehen gelernt hat und dass sie einmal einen Liebesbrief korrigiert zurückgegeben hat. "Macarena" wird ebenfalls getanzt und tiefsinnig wird es manchmal auch: Frier philosophiert, ob sie durch ihre Kinder weiterlebt oder nicht. Das Ganze könnt ihr euch exklusiv hier gratis anhören:


Katrin Bauerfeind Podcast

Katrin Bauerfeind mit Palina Rojinski und Dunya Hayali

Die Lacher darin kommen übrigens nicht vom Band, der Podcast wird nämlich vor Publikum im Berliner Pfefferberg Theater aufgezeichnet. Dadurch wirkt "Frau Bauerfeind hat Fragen" fast wie eine Live-Comedy-Show. Das Prinzip ist schnell erklärt: Vorab schickt Bauerfeind ihren Gästen immer einen Fragebogen mit 50 Fragen - auf der Bühne wird dann trotzdem improvisiert. "Bühne, Menschen, Unterhaltung: In dem Podcast steckt alles, was mich erfüllt und mir Spaß macht - und ich glaube, das hört man auch", sagt Katrin Bauerfeind über ihr neues Projekt. 

"Frau Bauerfeind hat Fragen" zieht die Promis an

Die Gästeliste kann sich sehen lassen: Neben Frier haben auch Olli Schulz, Dunja Hayali und Palina Rojinski Bauerfeind bereits ihr Herz ausgeschüttet. Weitere Folgen mit Sarah Kuttner, Leander Haußmann, Max Moor und Detlev Buck sind geplant. 

sst
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.