Instagram-Abenteuer
"Ich musste es tun": Snoop Dogg raucht Joint vor dem Weißen Haus

Snoop Dogg
Am Midterms-Wahltag ist Snoop Dogg durch Washington gezogen und hat ein bisschen was weggeraucht (Symbolfoto)
© STEVE MARCUS/ / Picture Alliance

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Snoop Dogg lässt sich das Rauchen an keinem Ort der Welt verbieten. Jetzt hat er sich für sein Lieblingshobby einen ganz besonderen Ort ausgesucht – und dabei den Spaß mit stummem, aber qualmendem Protest verbunden.

Okay, es ist jetzt nicht die krasseste Aktion. Schließlich ist der Konsum von Marihuana im US-Hauptstadtbezirk Washington, D.C. schon länger erlaubt. Trotzdem ist das aktuelle Instagram-Abenteuer von Snoop Dogg, dem Doggfather aller kiffenden Rapper beziehungsweise rappenden Kiffer, durchaus als Mittelfinger gegen Donald Trump zu verstehen – feilt die US-Regierung doch angeblich schon länger an Maßnahmen, wie man stärker gegen den Marihuanakonsum vorgehen könnte.

Und so hat sich Snoop am Tag der Midterm-Wahlen auf in die Hauptstadt gemacht und sich in Sichtweite des Weißen Hauses einen ganz gemütlichen Joint gegönnt. Den amüsanten Ausflug hat er in einer dreiteiligen Video-Reihe bei Instagram unter dem Titel "I Had 2 Do It part I, II and II" ("Ich musste es tun, Teil 1, 2 und 3") dokumentiert.

Snoop Dogg: "Ich musste es tun, Teil 1, 2 und 3"

Zum Abschluss seiner kleinen Mission meldet Snoop sich dann noch einmal aus seinem Hotelzimmer, wo er "Netflix & chillt" und mit triumphal-verträumtem Gesichtsausdruck noch einen durchzieht.

tim